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War glaub ich nicht immer so, aber so ungefähr seit es IDE gibt, also seit weit mehr als 10 Jahren.
wieder was gelernt, danke
leute, leute ihr habt da was gaaaaanz wichtiges vergessen:
ne neu gekaufte platte IMMER als erster normal formatiern.
das spuckt nämlich auch die anzahl der defekten sektoren aus (die ne neue nicht haben darf, sonst sofort reklamiern).
bei quickformat weis man genau garnix über den zustand der platte.
Zitat von smashItleute, leute ihr habt da was gaaaaanz wichtiges vergessen:
ne neu gekaufte platte IMMER als erster normal formatiern.
das spuckt nämlich auch die anzahl der defekten sektoren aus (die ne neue nicht haben darf, sonst sofort reklamiern).
bei quickformat weis man genau garnix über den zustand der platte.
zu frage bzgl. daten retten/zurückholen.
man kann auch von low level formatierten platten die daten zurückholen. das bedarf allerdings spezielles auslesen der HDD, auch überschriebene daten können bis zu einem gewissen grad wiederhergestellt werden.
bei formatierten (nicht nur schnell formatiert) HDDs kann man zB mit R-Studio oder mit VirtualLab Data Recovery die daten zurückholen.
wenn du die daten sicher und komplett gelöscht haben möchtest, müssen die daten mehrmals und willkührlich (die einzelnen bits) überschrieben werden. das kann zB das progi hier machen O&O Safer Erase
eine gute beschreibung, warum daten obwohl mehrmals überschrieben, zurückgeholt werden können Daten sicher löschen
besser ists schon weil du damit gleich mal grobe fehler ausschließen kannst - also ich für meinen teil mach bei neuen platten immer normales formatieren, dann spiel ich sie mal mit sachen voll und teste sie mal 5-6 tage bis ich ihr dann ganz vertraueZitat von Aproxxfunzt das erst seit windows oder war das immer schon so?
ich dachte bisher immer,dass ne fabriksneue hdd immer normal formatiert werden muss
Was genau beim Low Level Format passiert, kann dir wohl nur der Hersteller definitiv beantworten. Bei den IBM Platten (wie wahrscheinlich bei vielen anderen auch) werden zumindest schlechte Sektoren ausgeblendet und durch Reservesektoren ersetzt.
Ein sehr brauchbarer Datenschredder (bei genügend Durchläufen) ist übrigens auch Linux mit
Code:for i in `seq 1 $anzahl_der_durchlaeufe` do dd if=/dev/urandum of=$zu_shreddendes_blockdevice bs=32K done
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