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Das Zauberwort an dem Intel atm forscht heisst "Transactional Memory"
Damit soll 3x mal mehr leistung erziehlt werden als mit aktuellen Ram Architekturen.
Intressant klingts auf alle mal wenns auch viel arbeit bedeute den grad die mem allocation muss erst mal vernünftig auf software umgesetzt werden und damit hatt man heuzutage schon mal probleme
Atm sinds zwar alles noch Software Simulationen dennoch könnt so die zukunft aussehen
ZitatDer neue Speichertyp lindert das, indem Threads sofort, nachdem der "Lock" auf einen Speicherbereich durch einen abgeschlosssenen Schreib- oder Lesevorgang aufgehoben wurde, wieder darauf zugreifen können. Das Resultat soll mindestens eine Verdreifachung der Gesamperformance sein. Rattner demonstrierte die Vorteile anhand einer Banking-Applikation auf Java-Basis. Die Aufgaben wurden dabei auf einer Xeon-Maschine mit acht Dual-Core-Prozessoren mit herkömmlichen Speicher in 10,4 Sekunden abgewickelt, mit Transactional Memory in nur 4,6 Sekunden
hmm irgendwie gefällt mir die entwicklung am speichersektor ned so ganz, derzeit herscht irgendwie a bissl uneinigkeit darüber was nun wirklich nach ddr2 folgen soll. Da wär mal intel mit FB dimes und ddr2/3 jetzt auch noch transactional memory, rambus mit xdr und wer weis was andere hersteller vielleicht noch zu ausbrüten.
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