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27 Euro microSD-Karten als Langzeitschutz ... viel Glück 
Ich hab gestern erst wieder meine DigiCam Bilder vom Raid5 Server auf eine Externe Kopiert, das waren "nur" 350gb, da möchte ich jetzt nicht mit SD Karten anfangen müssen.
Die aktuelle Strategie bezüglich backup ist alle paar monate die Bilder abwechselnd auf 2 Backupplatten zu kopieren. Die sind dann extern (außerhalb vom Server) gelagert.
Bin dadurch zwar nur soweit geschützt das ich ein backup hab falls mein Server per Blitzschlag gschossen wird.
Wo gilt das Prinzip nicht?!Zitat von daisho27 Euro microSD-Karten als Langzeitschutz ... viel Glück

wieviel gb sind denn zu sichern?
Ich glaub es is nicht sooo viel. Ich hab noch nicht nachgesehen wie viel es genau sind.
Wär echt schön, wieder anorganische optische Medien mit Keramikpanzerung zu haben (a la BASF/EMTEC CeramGuard), aber nachdem die Datenschicht mittlerweile weniger "oben" und eher "unten" liegt, ist die Panzerung vielleicht auch gar nicht mehr sinnvoll, so wie noch bei CDs.
Ein anorganischer Layer aber sehr wohl. Aber najo.
Genau genommen gibt es aber eh einen, und der wurde schon genannt: M-DISC.
Ansonsten hilft am ehesten Redundanz mit zeitnahem Refresh und Verify der Daten.
Ich selbst nutze einfach SATA HDDs.
Zitat von Franky CreepsKlingt cool. Nachteil is leider ich muss ein (neues) Laufwerk kaufen.



Da würde ich mir auch eher Gedanken um den Preis der Medien machen. Ein Laufwerk kostet ~20 €.Zitataber auch nicht soo schlimm oder? die gibts um wenig geld - wenn man sich ernsthaft um langfristige datenaufbewahrung gedanken macht, dürfte eine kleine investition in dieser höhe doch nicht abschreckend wirken?
Physische Kontrolle über meine Daten ist mir absolut höchstheilig. Niemals würde ich meine Daten auslagern, maximal über meine Leiche.
Wenn SATA nicht mehr tut, migriert man halt auf den nächsten Standard, sollte ja kein Thema sein müssen (selbiges bei M-DISC, wenn wirklich nötig).
Und wenn es irgendwann nur noch Cloud gibt, und meine Uralthardware eh verreckt ist, dann werd' ich sowieso zum Rübezahl.
Dezentralisierung ist das Stichwort - in absolut jedem einzelnen Anwendungsfall!
Zitat von GrandAdmiralThrawnPhysische Kontrolle über meine Daten ist mir absolut höchstheilig. Niemals würde ich meine Daten auslagern, maximal über meine Leiche.
Wenn SATA nicht mehr tut, migriert man halt auf den nächsten Standard, sollte ja kein Thema sein müssen (selbiges bei M-DISC, wenn wirklich nötig).
Und wenn es irgendwann nur noch Cloud gibt, und meine Uralthardware eh verreckt ist, dann werd' ich sowieso zum Rübezahl.
Dezentralisierung ist das Stichwort - in absolut jedem einzelnen Anwendungsfall!

eigentlich wollen wir es nur möglichst bequem haben.
2 1/2 TB daten lassen sich atm nur im raid einigermaßen sicher verwahren. das auf M-Discs zu verpacken, nein danke.
atm noch 4-platten verbund, zukünftig vlt. ein 6-8 plattensystem mit 2 fail-over drives statt einem und halt hoffen...
onedrive bietet zwar demnächst unlimited cloudspace an für office-abonnenten, aber das kommt für mich trotzdem nicht in frage, zumindest nicht für meine persönlichen daten.
würde ja nichts dagegensprechen einen truecrypt container auf onedrive abzulegen und diesen zu befüllen oder?
zu dem thema: Ich verwende auch OneDrive für mein Uni-Zeugs. Aber da bei truecypt immer der gesamte container wieder aktualisiert werden muss, verwende ich cryptsync.Zitat von userohnenamenwürde ja nichts dagegensprechen einen truecrypt container auf onedrive abzulegen und diesen zu befüllen oder?
Offenbar nur Windows-Lösung (crytsync).
Cloud Sachen, sind mir immer noch etwas naja. Außer eben offline Cloud. Nur für Bilder extra Storage etc. Muss nicht sein als Lagerung.
Bzgl. Laufwerk. Ja is sich nicht so teuer. Hab auch schon eben überlegt ein externes zu holen plus m-disc. Wenn das halt, is es ausreichend. Und eben wenn notwendig updaten (neue Medien, Speichermethoden, usw.).
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