NAS gesucht - Seite 3

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smashIt schrieb am 20.09.2017 um 00:06

gut, die älteren kisten hätte ich eh schon wegen der perfomance ausgeschlossen

auf 20mb/s hab ich dann doch keine lust ;)


wie steht es eigentlich um buffalo?
früher hatten die mal ganz ordentliche kisten


Kuhlimuh schrieb am 20.09.2017 um 04:35

Hätte eine synology 713+, falls interesse, schreib einfach ne pm


ccr schrieb am 20.09.2017 um 07:20

Zitat aus einem Post von Viper780
Synology oder Qnap.

Qnap sind meist etwas konservativer und eher auf Business ausgelegt, während man bei Synology tendenziell schneller neue Funktionen und mehr Updates bekommt.

Deshalb kommen die Qnap mit HDMI für die Verwendung als Mediaplayer? :p


Aus Gewohnheit würde ich zu Synology raten. Nur der Umgang mit dem Atom-Bug wäre ein Grund, einen anderen Hersteller zu wählen.


Viper780 schrieb am 20.09.2017 um 08:20

HDMI hatte doch auch Synology
Ich hab das eher in den Mittelklasse Business Geräten und mit der Software angesehen.

Hardware bei den "kleinen" tut sich viel. HDMI haben doch aber beide wenn ich mich nicht irre


DAO schrieb am 20.09.2017 um 08:29

wieso nicht einfach ein freenas system bauen/kaufen?


smashIt schrieb am 20.09.2017 um 08:52

Zitat aus einem Post von Kuhlimuh
Hätte eine synology 713+, falls interesse, schreib einfach ne pm

thx, aber 2 platten ist mir etwas zu klein


Zitat aus einem Post von DAO
wieso nicht einfach ein freenas system bauen/kaufen?

wäre natürlich auch eine option


DAO schrieb am 20.09.2017 um 08:54

ich betreibe mehrere freenas systeme und bin seit dem wieder sehr froh nicht mehr mit synology/qnap/readynas und co zu werkeln. ;)


Wyrdsom schrieb am 20.09.2017 um 09:16

Hab zum Geburtstag eine DS216play bekommen. Bisher sehr zufrieden damit.


ccr schrieb am 20.09.2017 um 09:20

Ich wüsste von keinem Synology mit HDMI Anschluss. Synology hat den auch mal ausgeschlossen, weil man auf Business fokussiere.
Klar, das ist alles nur Marketing-Blabla. Unterm Strich ist es glaube ich egal, ob Synology oder Qnap. Man sollte eher mal beide Benutzeroberflächen ausprobieren, und schauen, ob es Funktionen die man benötigt auch bei beiden gibt.


Ich werde wohl bald meine 415+ mit aufgerüstetem RAM ins SBT stellen,


Viper780 schrieb am 20.09.2017 um 13:47

Zitat aus einem Post von ccr
Klar, das ist alles nur Marketing-Blabla. Unterm Strich ist es glaube ich egal, ob Synology oder Qnap. Man sollte eher mal beide Benutzeroberflächen ausprobieren, und schauen, ob es Funktionen die man benötigt auch bei beiden gibt.

genau das seh ich auch so

Zitat aus einem Post von DAO
wieso nicht einfach ein freenas system bauen/kaufen?

Ich hab zwei am laufen (eigentlich NAS4Free wegen der flexibilität) und würd es nicht mehr machen. Die Grundfunktion Daten bereitzustellen können alle gut, aber es gibt bei den zwei Großen wesentlich mehr Plugins/Erweiterungen. Für BSD/Unix gibts nur wenig was OOTB sauber läuft.

Hardware ist auch nicht günstiger (kostentreiber sind die Platten) und support/update ist mit den fertigen Systemen wesentlich einfacher.

Hätt ich nicht auf ZFS gesetzt würd ich mir XPenology oder OpenMediaVault ansehen


DAO schrieb am 20.09.2017 um 14:11

plugins sind für mich weniger interessant. ;)
es gibt jails und notfalls auch bhyve wenn es nicht in ner jail laufen kann.

zfs mit ecc ram ist einfach das killerargument wenns um einen funktionierenden storage geht.
das dafür bessere hardware als bei einem qnap/synology/readynas/younameit erforderlich ist, ist klar und durch den vendor gut begründet (empfehlungen gibts genüge).
gerade mit dem aktuellen freenas 11.x steigt die benutzerfreundlichkeit enorm.
die doku ist wie gehabt top, der aktive kompetente community support ist gegeben.

notfalls kann man ixsystems bzw. deren niederländischen partner bezüglich support gegen entgeld kontaktieren.


Viper780 schrieb am 20.09.2017 um 14:22

Schon, aber welchen Vorteil hab ich davon als privater?

ECC Ram hab ich auch drinnen, nur nach reiflicher Überlegung macht dieser überhaupt keinen Sinn.
Ich sehe von einer selbstgebauten Kiste mit FreeNAS keinen Vorteil mehr gegenüber einer sinnvollen Storaglösung von der Stange. Das gilt natürlich auch für Firmen


Captain Kirk schrieb am 20.09.2017 um 14:34

Zitat aus einem Post von Viper780
Hätt ich nicht auf ZFS gesetzt würd ich mir XPenology oder OpenMediaVault ansehen
beides schaut grundsätzlich sehr vielversprechend aus.
aktuell hab ich noch ein ausreichend starkes nas aber in der zukunft...
einzige sorge die ich bei sowas hab ist, dass ich eigentlich nicht basteln will. dh das ding muss sofort und immer funktionieren.
mit updates, plugins, ios app, etc. etc. ist das bei denen so oder muss man da dann jedesmal herumfrickeln?


DAO schrieb am 20.09.2017 um 14:36

als privater hängts vom einsatz zweck ab.
nachdem wir hier auf oc.at sind, gehe ich von etwas mehr knowhow als "steck ich an muss ich nix mehr tun" aus und damit erweiteren möglichkeiten des nas systems.

du must auch keine freenas box selbstbauen, die dinger gibts online fertig von ixsystems zu kaufen.

der vorteil aus meinen augen ist stabilität, datenintegrität, sowie einhaltung vieler standards der bsd welt (weil basesystem is nunmal ein aktuelles fbsd).
somit kannst du damit problemlos fast alles machen was du auf einem fbsd host auch tun kannst.

bezüglich ecc empfehle ich diesen artikel (must runterscrollen) Best Practices ECC RAM or Not?


Viper780 schrieb am 20.09.2017 um 16:22

Ich kenn den Artikel und halte seine Überlegungen bezüglich ECC für nicht richtig.
Privat zahlt es sich auf keine Fälle aus.

Was will ich auf einem BSD Host alles machen?
Es geht doch genau drum ein Teil zu haben das sehr spezielle Aufgaben übernimmt und das immer rennt. Stabilität und Datenintegrität ist für mich eine Voraussetzung den eigentlich alle besseren NAS erfüllen




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