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nun.... ich habe 3 platten(ibm45GB,maxtor80GB,wd120GB)
das ganze ist so aufgeteilt
c:win98 (FAT32,WD,3GB)
d:winxp (FAT32,WD,5GB)
e:game (FAT32,WD,45GB)
f:daten (NTFS,maxtor,80GB)
g:daten2(FAT32,ibm,45GB)
h:daten3(FAT32,wd,65GB)
der rest ist clustermüll
also, denkt hier jemand es würde was bringen? denn ne menge partition habe ich ja, wie ich finde. klein sind sie auch nicht grade (bis auf die OS-partitions
)
es gibt einige argumente warum ntfs doch schneller sein könnte:
* NTFS (seit w2k) hat die zentrale datenbank in der mitte der festplatte, -> geringere durchschnittliche seek-zeiten
* FAT benötigt für lange dateinamen zt. duzende verzeichniseinträge, damit diese mit dem alten 8.3 schema kompatibel bleiben.
* NTFS verwendet binär-bäume für die organisation
* NTFS ist das "native"-filesystem für alle neuen windows-versionen und vorallem für server-software. MS hat da bestimmt ganz viel arbeit investiert, damit es schnell ist - außerdem wird gemunkelt daß MS nahmhafte DEC-entwickler für die entwicklung von NTFS abgeworben hat. es soll einige ähnlichkeiten mit digital-unix-fs haben.
* FAT ist eine kompatibilitätskrücke
google hat eine gegenüberstellung gefunden:
http://www.digit-life.com/articles/ntfs/index3.html
NTFS fragmentiert auf keinen fall so extrem wie FAT
kopier auf eine FAT patition ein paar 100 MB und es herrscht pures chaos
is eine NTFS mal defragmentiert kannst so viel kopieren wie du willst und die fragmente sind absolut minimal (1 mal defrag im jahr tuts auf jedenfall auch wenn man viel kopiert/verschiebt etc.)
der link oben beschreibt auch, dass, wenn es fragmente gibt, nfts diese schneller findet, als fat32.
Nur ein Beispiel:
FAT speichert Directories als einfache unsortierte Liste von Dateinamen.
NTFS speichert Directories als Bäume und findet dadurch in großen Verzeichnissen viel schneller die richtige Datei.
Zitat von VivoWarum ist NTFS da eigentlich so schnell ... müsste die kleineren Cluster das FS nicht bremsen ?

Zitat von XXLafaik kann man beim formatieren die cluster-size einstellen
also kannst as eigentlich deinen bedürfnissen anpassen
1. ) ... bei NTFS kann man die Clustersize nicht verändern
2. ) Auch bei FAT kann man sie nicht beliebig ändern sonder ist nur in einem bestimmten Bereich änderbar (abhängig von der Partitionsgröße)
ad1: Clustergröße kann in der Datenträgerverwaltung beim Neuerstellen einer Partition zwischen 0,5KB-64KB verändert werden.
Zitat von the_shiverad1: Clustergröße kann in der Datenträgerverwaltung beim Neuerstellen einer Partition zwischen 0,5KB-64KB verändert werden.
...und erhöhen auch den Verwaltungsaufwand fürs FS/OS
...und tschüß leistung
Nachtrag zu vorher:
Zitat von VivoKleine Cluster reduzieren nicht nur die Menge an ungenutztem Speicher, sondern verringern auch die Dateifragmentierung, bei der Dateien auf viele unzusammenhängende Cluster verteilt werden, wodurch der
Dateizugriff verlangsamt wird.
Hmmm ... das war aus der pdf Dokumentation von Partition Magic 7.0 (Copy - Paste) ... 
Die sieht eigentlich ziemlich vertrauenswürdig aus !
hm, der vergleich-link bringt mich doch schon näher zu ntfs hin. jedenfalls für die winxp-partition.
wenn ich jetzt mit partitionmagic fat32 in ntfs umwandeln will, gibts da etwas zubeachten? langenamen kürzen oder sowas?
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