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Hey,
Brauch ein vernünftiges Backup.
Habe momentan einen PC mit 3 Festplatten und einen Laptop.
Was wär der beste Weg um die Daten regelmässig zu sichern? Möglichst automatisch.
Danke
Conte
Je nach Datenmenge eine externe Platte oder ein kleines NAS. Bzgl Automatisierung hängts am Betriebssystem was es für Tools gibt.
hi,
Hab ca. 3 TB an daten.
OS ist Windows 7
meine alte backupbitc* eventuell?
kannst soviel platten einbaun, wie du tragen kannst und welches OS auch immer draufspielen...
http://www.overclockers.at/sbt_mark...ttpcwin8_236554
Zitat von lagwagonmeine alte backupbitc* eventuell?
kannst soviel platten einbaun, wie du tragen kannst und welches OS auch immer draufspielen...
http://www.overclockers.at/sbt_mark...ttpcwin8_236554

hätte eher an ein NAS gedacht. Welches wäre da zu empfehlen?
ich hab das Qnap Turbo Station TS-412, 2x Gb LAN und für meine normalen backup/datengrab-zwecke (PC, Handy, Laptop, TV) vollkommen ausreichend
hachigatsu verkauft sein neues hier
ZitatWas wär der beste Weg um die Daten regelmässig zu sichern? Möglichst automatisch.
aber dann werden nur noch Änderungen übertragen.ein nas alleine ist kein backup.
das er sich privat keinen lto autoloader hinstellen wird is eh klar.
wenn ihm die daten wichtig sind würde ich als billig alternative zumindest vom nas auf usb hdds sichern.
Vielleicht kennt jemand eine Backupsoftware die auf WHS2011 läuft möglich automatisch daten vom Server auf eine Platte im Wechselschacht schaufelt ?
Darf auch Kosten
Einfach nur rüberschaufelt? Ohne Versionssicherung etc?
--> Robocopy, ist bei MS Server, win7 dabei, als Skript aufrufen.
Ich ging davon aus, er hat die Daten am PC und das NAS ist das Backup?Zitatein nas alleine ist kein backup.
Ein Backup als Endziel auf einem anderen Laufenden System bezeichne ich nicht als Backup.
Es ist ein Zwischenschritt der sich aus diversen Gründen (Sinnvollerweise) eingebürgert hat.
Ein Backup ist in meinen Augen dann abgeschlossen wenn das "Backup Endziel" nach Abschluss des Vorgangs in dem Status "Unveränderlich" wechselt.
Dh. USB Platte/RDX/LTO/... ist ausgeworfen/abgesteckt weg geräumt.
Im Prinzip bedeutet ein Backup auf ein "NAS" nichts anderes als kopieren der Daten auf ein lebendes Filesystem welches sich auf einem Raidverbund befindet.
Da ein Raidverbund ansich kein Backup darstellt, und hier nicht von sündhaft teuren Enterprise NAS/SAN Systemen die rede sein wird, sehe ich die letzte Destination des Backups rübergeschafelt auf eine USB Disk.
Welche je regelmäßig entfernt wird um das Backup nicht zu gefährden/verfälschen.
Fahrt das NAS gen Valhalla (Blitzschlag, PSU Defekt, Anwenderfehler, Datenverlust durch Virenbefall ...) stehst du erst wieder ohne Backup da weil du die Daten nicht auf einem Stromlosen physikalisch abgeschlossenen Medium gebunkert hast.
Feuer sehe ich da weniger als Risiko (obwohl sicher auch als Wahrscheinlichkeit immer vorhanden).
Ich selbst sichere Beruflich bedingt meine eigenen wichtigen Daten zuerst auf verschiedene NAS Systeme (Preisbereich sehr weit über soho) und dann auf einen kleinen LTO-6 Autoloader (2x 8 Tape Magazine mit nur einem Drive).
Jeder hat so seine Ansichten, aber für den Heimbereich halte ich das für überzogen. Eine externe Disk ist dafür gefährdet einfach weil sie ein single-point-of-failure ist, während sie am System hängt (du wirst kaum die Platte anstecken und daneben sitzen bis das Backup fertig ist und dann wieder abstecken), sie kann dir runterfallen, durch das häufige An-/Ausstecken ein Stecker reißen und die Platte ins Nirvana ziehen, und, und, und..
Ein gutes Backup ist eines das auch regelmäßig gemacht wird. Ich kenne niemanden der die Selbstdiziplin aufbringt im Heimbereich das Backup zB täglich auf mehrere externe Platten zu schreiben.
Ich kenn auch keine NAS die ein automatisches Backup auf externe Geräte anbietet - aber ich da auch nicht ganz up-to-date.
Ich selber fahre mit Backups auf mehreren - auch dislozierten - laufenden Systemen seit vielen Jahren fast fehlerfrei. Das fast bezieht sich auf silent data corruption welche du sicherlich in deinen umsichtigen Handeln ebenfalls berücksichtigt hast. 
Ich glaube der Threadhersteller hat an eine einfache, automatisierte, einrichten-und-vergessen Lösung gedacht.
das ganze leben besteht aus disziplin.
data corruption -> regelmäßige desaster recovery tests bzw. gezieltes "wahlloses wiederherstellen" und testen der daten auf konsistenz wird er als home user eher selten.
es gibt sehr viele nas systeme die das inzwischen können (auch für kleines geld), sonst hätte ichs ned vorgeschlagen. 
bei backups gibt es kein einrichten und vergessen und hoffen das es eh die ganzen jahre funktioniert.
da hat mir die erfahrung aus den letzten xx jahren gezeigt, das fire and forget ned funkt beim backup
der threadersteller kann sich mit einem nas als backup endlösung immer in sicherheit wägen solange nix passiert. 
da sich der herr dao sehr gut auszukennen scheint - was hältst du von den qnap ala ts869pro - falls erfahrung damit - funktioniert raid 6 mit hot spare ordentlich auf den dingern?
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