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Ich würde nur die beiden neueren behalten.
die erste und zweite überhaupt kein Thema, da ist alles ok. die 3 und 4. eher grenzwertig da doch schon echt alt, aber noch weit von der 10 Petabyte-Writegrenze (Die SSD sollte 10,84 Petabytes an writes aushalten)
Wie Viper schon richtig gesagt hat keine Schreibfehler bisher bzw. keine "Ersatzspeicherblöcke" genützt.
Wenns ein Raid-5 wird im Nas spricht glaub ich da nichts dagegen, als JBOD würd ichs nicht riskieren.
Wenn ich den Platz in dem Umfang wirklich brauche, haette ich absolut keine Bedenken, den Disks meine Daten anzuvertrauen. Backups hat man ja in jedem Fall, gell? 
Sowas ist doch das Backup ? 
Ich hab sehr wenig unwiederbringliche Daten, die sind mehrfach inkl Cloud gesichert. Die sind aktuell auf zwei Ironwolf m2 SSDs.
Die Daten für die 4 SSDs sind weniger wichtig. 2*6,9TB ersetzen Mal zwei 5 Jahre alte 10TB Ironwolf HDDs. Ich denke das ist auch von der Ausfallsicherheit ein Upgrade und nicht nur von der Geschwindigkeit.
Nachdem ich mir gerade ein Beelink ME Mini bestellt habe, bin ich auf der Suche nach NVMe SSDs, um mein aktuelles QNAP TS-253Be zu ersetzen.
Speicherbedarf liegt bei knapp 2TB. 1.5TB für meine DVD/BluRay Sammlung (Verlust wird in Kauf genommen) und ~500GB für private Daten und Fotos (Verlust wäre bitter).
Speed ist beim Beelink sowieso bei PCI Gen3 gecapped, aber neuer wäre kein Fehler, wenn preislich nicht viel um ist.
Welches Setup (RaidX) und welche SSDs wären da empfehlenswert?
Ich brauche für Bekannte eine SSD um den Stand-PC etwas upzugraden, die HDD ist halt nicht mehr zeitgemäß
- 1 TB herum (iirc. sind aber nur ca. 300gb belegt, vom preis her machts ja nicht so viel aus)
- SATA
- früher war ein Einbaurahmen ratsam, ist das noch so?
Das braucht keine Raketen-SSD sein, gibts da einen Standard-Tipp?
Vergiss den Einbaurahmen, hat ja keine beweglichen teile, einfach mit 2 schrauben im HDD oder DVD-Schacht anschrauben (auf einer Seite) - und das ding freischwebend lassen.
Recht gute Erfahrungen hab ich bisher mit der Crucial BX500 und der Kingston A400 gemacht - die sind günstig und funktionieren zuverlässig, wenns auch nicht so flott sind wie zb. ne Samsung.
Finger weg würd ich von "untypischen" Namen machen, sprich Verbatim, Intenso, Integral und wie alle diese "Pseudo-SSD-Marken" sich halt nennen - weil da kriegst halt irgendwas was grad wo günstig rumgelegen ist und gach mal umgelabelt wurde.
Preis/Leistung ist wohl die SanDisk Ultra 3D.
Die kann quasi alles was eine Samsung Evo 870 kann, hat echten Cache, ist auch sehr vergleichbar von der Qualität/Haltbarkeit. TBW sind nicht so hoch aber das sollte in dem allermeisten Fällen kein Thema sein.
Jedenfalls auf TLC 3DNAND schauen, nix mit QLC nehmen.
Einbaurahmen war wegen Wäremetransfer eine Zeit lang empfohlen 
Danke für die Tipps, ich gebe die beiden Modelle mal weiter.
Gut, über Wärmetransfer kann man vermutlich so diskutieren wie über diese Dinger für HDD's 
https://m.media-amazon.com/images/I...,1000_QL80_.jpg
In nem normalen Privat-PC, wo die HDD grad mal 300 GB Daten hält wirds wohl ohne auch gehn, speziell nachdem die max. möglichen 600 MB/s mittlerweile für die Flashchips ja überhaupt kein Thema mehr sind.
QLC bricht halt nach füllen des Caches auf gut 150 MB/s ein - für jemanden der bisher ne HDD gewohnt war immer noch "sauschnell" - sprich im Normalbetrieb merkt man normal wenig bis nichts davon, beim rüberklonen der HDD auf die SSD - auch nicht weil die HDD eh zu langsam ist für konstante 150 MB/s 
Für mich wär der Grund kein QLC - Modell zu nehmen eher, das diese angeblich schneller sterben als TLC-SSD's.
Bei SATA würde ich etwas mit DRAM Cache nehmen - ohne kanns im Windows Betrieb zu hängern kommen. Der Aufpreis ist minimal
Ich würde zur WD Blue SA510 oder dem schon genannten SanDisk Ultra 3D Schwesterprodukt greifen.
Gleich gute Alternativen sind Transcend SSD230S oder Samsong 870 Evo
Wenns auf den letzten Euro drauf an kommt dann Mega Fastro oder Fikwot (aber nur wenns bei <40€ für 1TB sind)
Kühlung durch den Rahmen ist zu vernachlässigen, jeder minimale Luftstrom bringt mehr
Mir persönlich kommen keine SanDisk mehr ins Haus (SanDisk Professional: Ja - different story), die Ausfallraten waren bei denen in der Vergangenheit einfach zu auffällig und selbst offensichtliche Hardware & Design-Probleme wurden abgestritten. Attingo hat ein paar Informationen gut zusammengefasst (gut, Datenrettung ist deren Geschäftsmodell - ändert nichts an der Datenlage): https://www.attingo.at/ssd/sandisk/Zitat aus einem Post von Viper780SanDisk
Warum nur Sandisk und nicht die WD?
Die beiden genannten Modelle sollten identisch sein
EDIT:
Dein Link sagt aber garnicht zur Datenlage und gilt sehr generisch für alle SSD
Zum Fehler der uralten externen Sandisk steht auch nicht viel was da nachweislich sein soll
Ok, war mir nicht klar. Wirklich baugleich? Dass SanDisk als Consumer-Ableger/Sparte von WD deren Nand und Controller verbaut ist mir schon klar, ich dachte aber schon, dass es beim 'Rundherum' (Platinendesign, Firmware-Entwicklung, Software-Entwicklung...) Untersfchiede gibt die die verschiedenen Brandings dann rechtfertigen. SanDisk = entry/budget consumer, WD = consumer, SanDisk Professional = prosumer/enterprise...Zitat aus einem Post von Viper780Die beiden genannten Modelle sollten identisch sein
Eher meine eigenen 'Daten' (Beobachtungen), die generelle Datenlage ist leider tatsächlich ziemlich dünn. In Masse testet eigentlich nur Backblaze und die verwenden keine SanDisk. 2015 und 2017 gab es Studien die ich recht interessant finde ("Flash Reliability in Production: The Expected and the Unexpected " und "A Large-Scale Study of Flash Memory Failures in the Field") - aber das ist halt mittlerweile 8-10 Jahre her.Zitat aus einem Post von Viper780Dein Link sagt aber garnicht zur Datenlage und gilt sehr generisch für alle SSD
Zum Fehler der uralten externen Sandisk steht auch nicht viel was da nachweislich sein soll
ZitatHigher temperatures lead to increased failure rates, but do so most noticeably for SSDs that do not employ throttling techniques.
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