Linux: Root oder User? - Seite 2

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t3mp schrieb am 06.12.2007 um 11:08

Zitat von chris_87
[X] Root
Linux ist mir auch schon ohne unterschiedlicher Benutzerkonten und blöden Einschränkungen kompliziert genug. Wenns knall wird halt aufs X geklickt und wen eine neue Version großartig angekündigt wird über das Wrack drübergespielt.
Mit anderen Worten, du bist faul. Mit Komplexität hat das rein garnichts zu tun, und eingeschränkt bist du beim normalen Arbeiten als User nie.


Daroude schrieb am 06.12.2007 um 11:29

Grad in Linux isses nach kürzester zeit supereinfach. Ausserdem zwingt es dich wenigstens dir gedanken darüber zu machen was du tust. Jedes mal wenn ich nach dem Passwort gefragt werde machts im hinterkopf unbewusst "klick", und eine Stimme sagt mir "konzentrier dich bei dem was du machst".

In Windows isses quasi unmöglich als normaler user zu arbeiten. Wenn da icq nichtmal startet fragst dich schon...


Marcellus schrieb am 08.12.2007 um 21:13

[X] User, aber ich hab bei paar anwendungen suid setzen müssen


GNU schrieb am 08.12.2007 um 21:42

[x] User

MFG


moidaschl schrieb am 08.12.2007 um 22:02

[x] User, logischerweise. Außer ich führe administrative tätigkeiten durch, die länger als einen befehl dauern ;)


deftenski schrieb am 09.12.2007 um 11:37

[x] User
wenn ich weiß, dass ich mehrere Befehle in folge als root ausführen will/muss, mach ich ein sudo su -, das ist aber auch schon das höchste der Gefühle
gksu verwend ich auch nur zwei mal im Jahr für Wireshark - ginge das überhaupt als normaler User?


Crazyjoe schrieb am 09.12.2007 um 13:20

[X] User

"sudo" ist dein Freund. ;)


DAO schrieb am 09.12.2007 um 13:21

nachdem ich die server nur konfe brauch ich eher root ;)
mit mein user acc kann ich max nasenbohrn.

sudo richt ich sicher ned ein auf die kisten für 10x im jahr connecten


Neo-=IuE=- schrieb am 11.12.2007 um 09:33

[x] root
habe ich gevoted, weil ich derzeit kein produktivsystem habe, welches unter linux arbeitet
aber mich viel mit linux spiele, wie etwa einen server aufsetzen usw.
und da arbeit ich als root, damit i net dauernd a su machen muss :D

wie ich vor einigen zeiten mal linux als user system verwenden wollte, hab i natürlich als user gearbeitet


pari schrieb am 11.12.2007 um 09:39

[x] user

naja, eigentlich steig ich als root ein und wechsle dann auf den user, erspart mir die pw-eingabe ;)


COLOSSUS schrieb am 11.12.2007 um 09:43

Zitat von pari
[x] user

naja, eigentlich steig ich als root ein und wechsle dann auf den user, erspart mir die pw-eingabe ;)

Passwortloser root? Cool! Wo findet sich dein Rechner denn im Netz? :p


pari schrieb am 11.12.2007 um 09:48

Zitat von COLOSSUS
Passwortloser root? Cool! Wo findet sich dein Rechner denn im Netz? :p

nun ja, wer gibt remote per ssh noch händisch das passwort ein? ;)

würd ich als user einsteigen und i bräucht mal was als root oder als irgendein andrer user, dann müsst ich ein pw eingeben und des is ma definitiv zu viel arbeit :D


mat schrieb am 11.12.2007 um 10:12

Zitat von mik
[x] User

leute die mit root "arbeiten" sind verrückt!
für die klickibunti-gui mag das zutreffen, für die konfiguration eines servers seh ich das anders.

[x] root

einloggen per user (ssh+key auth) und dann meist (je nach aufgabe) wechsel auf root.


daisho schrieb am 11.12.2007 um 10:22

Ich glaube der Grund warum fast jeder unter Linux mit normalem User unterwegs ist, ist dass wenn man mal mit Linux anfängt ÜBERALL steht "Verwende niemals Root als Standarduser", bin daher in Linux auch immer als [x] User unterwegs gewesen.


t3mp schrieb am 11.12.2007 um 10:47

Und das ist gut so. Es gibt Programme, die dich ausdrücklich davor warnen als root ausgeführt zu werden bzw. welche die überhaupt nur mit Userrechten laufen.




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