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Naja die heutigen Linux Distris sind ja auch schon fast so schlimm wie Windows. Da wird teilweise mit allen möglich mitteln gearbeitet das man selbst mit "su" nix mehr ändern kann.
Zitat von vanHellNaja die heutigen Linux Distris sind ja auch schon fast so schlimm wie Windows. Da wird teilweise mit allen möglich mitteln gearbeitet das man selbst mit "su" nix mehr ändern kann.
Hab zletzt mal unbuntu angschaut und hab 2 tage gebraucht um die Netzwerkeinstellung so hinzubekommen damit sie länger als 2 min halten. Irgendein prozess hat die config einfach immer wieder überschrieben. Auf mehr hab ich mich dann nicht mehr eingelassen.
Was halt in keinster Weise deine unhaltbare Argumentation rechtfertigt
Was root nicht kann, möcht ich mal sehen.
true das hört sich eher nach bedienfehler an...
im vista admin w/o uhc.
Zitat von nexus_VIWas root nicht kann, möcht ich mal sehen.

Mh, lustig der Vergleich mit Linux.
Linux: fast alle User
Win: fast alle Admin ohne UACZitatAlles andere ist Wahnsinn
User mit UAC aber ausgeschaltetem Requester, also automatisch immer Ja. Gesichert ist das System durch Fingerabdruck.
Ich bin ja schon ganz aufgeregt endlich einmal dieses UAC zu erfahren um was darüber sagen zu können, aber jetzt liegt Vista schon seit Wochen herum ohne auch nur vom Laufwerk beschnuppert worden zu sein... 
Ist nicht so aufregend. Ich durfte es mal bewundern, als ich im Eissalon meines Vertrauens in einer ueber einstuendigen Aktion "Norton 360" auf einen brandneuen Centrino Duo Laptop mit 2GB RAM installieren durfte. Dieser tolle graphische Effekt, der die besondere Dramatik eines UAC-Confirmation-Requests untermalen soll, hat das System jedes Mal wieder atemberaubend verlangsamt. Atemberaubende Technologie, das alles 
Edit: ich waere ja dafuer, den UAC-Prompt durch die Einspielung des folgenden Videos (fullscreen, Mixerlevels auf Maximum!) zu ersetzen:
http://youtube.com/watch?v=a1Y73sPHKxw
ich will nicht wissen, wieviele linux-user nebenbei eine root-shell offen haben und dort was umändern, weil sie es als normaler user net dürfen.
in der kurzen zeit, in der ich vista verwendet habe, war uac schon nervig und habs auch dann abgedreht. aber ich hab hauptsächlich das system eingericht und damit herumgespielt, also nicht damit "gearbeitet". ich glaub schon, dass auf lange sicht bei normaler benutzung nicht so viele arbeiten anfallen können, für die uac schlagend wird.
Wenn's was am System zu arbeiten gibt, na klar! Ansonsten wüsste ich nicht wozu, hatte jetzt z.B. den ganzen Tag noch kein root-terminal offen.Zitat von pariich will nicht wissen, wieviele linux-user nebenbei eine root-shell offen haben und dort was umändern, weil sie es als normaler user net dürfen.
Ein gutes hat die UAC aber wenigstens, die Programmierer werden wenigstens etwas umdenken müssen.
Oder gibts da schon wieder Umgehungen für die UAC? Hm, eigentlich umgeht man das ganz leicht wenn das Programm als Admin installiert wird ... ok, ist doch gescheitert.
admin ohne uac
hab aber mit uac abgestimmt 
Da der Admin aber standardmäßig deaktiviert ist sollten sich die Firmen an diesen mit großer Wahrscheinlichkeit vorzufindenden Stand halten. Andererseits hätten Programmierer aber schon immer mit eingeschränkten Benutzerrechten arbeiten sollen, von daher stellt sich schon die Frage wie weit sie sich da wirklich auf Vista einstellen werden... bei näherer Betrachtung könnt's ihnen auch einfach egal sein, dass Windows nur ein weiteres Ja/Nein-Popup zwischendurch ausspuckt...
EDIT: Dabei wär's möglicherweise so simpel... einfach ein weiteres dieser unzählichen "Vista compliant" Pickerl für Softwarehersteller entwerfen... und schon laufen dem alle hinterher um dem OEM-Markt gerecht zu werden.
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