wie formatier ich in der linuxshell ne platte???

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tintifax schrieb am 06.03.2002 um 23:03

hm, hab ne zusätzliche platte in mei linuxkiste reingegebn, fdisk hab ich schon gmacht, aber wie formatiert man die platte dann?


funka schrieb am 06.03.2002 um 23:06

mkfs.filesystem /dev/partition

also zum beispiel

Code:
mkfs.ext2 /dev/hdb1


weitere kurz erklaerung:
http://www.linuxdoc.org/HOWTO/mini/...ade/format.html


tintifax schrieb am 06.03.2002 um 23:08

hmm habs gerade spasshalber angefangen mit

"mke2fs" /dev/hde1

is das ok ?


funka schrieb am 06.03.2002 um 23:11

ich glaub das is genau das selbe
nur halt nur fuer ext2

btw mach aus der ext2 bei gelegenheit eine ext3
ersparst dir die nervigen platten intigritaets checks am anfang wennst ohne shutdown runter musstest


tintifax schrieb am 06.03.2002 um 23:29

soweit so gut :)

leider rennt das ding im pio modus, wenn ich eingebe hdparm -d 1 /dev/hde1

meint er /dev/hde1:
setting using_dma to 1 (on)
HDIO_SET_DMA failed: Invalid argument
using_dma = 0 (off)

muss man dazu die pladde unmounten ?


Ringding schrieb am 07.03.2002 um 09:40

Nein. Ist wohl ne Hardwaresache.

Ah, jetzt seh ich erst, dass es hde ist. Woher weißt du, dass sie mit PIO läuft? Das geht normalerweise gar nicht mit Sekundärcontrollern.


tintifax schrieb am 07.03.2002 um 09:51

hi,

naja die platte hängt an einem ide controller ( pci, promise )

wenn ich hdparm -d 1 /dev/hde1 eingebe meint er das er im pio modus rennt.

wenn ich mit hdparm -t die pladde teste meint er das er 1,5 mb/sek schafft.

nur mein mrtg meint momentan ( kopiere 80 gb )outgoing 7,7 mb ( 100 mbit lan ) seit 2 stunden.

proz last ( p2 266 320 mb ram ) 2,8


Ringding schrieb am 07.03.2002 um 09:53

Platte läuft höchstwahrscheinlich im DMA Modus. Unter Windows kannst du's ja wohl auch nicht umstellen, oder?


tintifax schrieb am 07.03.2002 um 10:04

wie ich den kontroller im windoof rechner hatte konnte ich leider gar nix einstellen, meinte das die ide platte ein scsi ding ist.


Ringding schrieb am 07.03.2002 um 10:07

Genau das meinte ich. Siehst du, unter Windows kannst du's ja auch nicht umstellen, und genausowenig geht's unter Linux.


tintifax schrieb am 07.03.2002 um 10:12

danke, das erklärt dann einiges :)

was mich nur wundert ist das die kiste seit kurzem nur fürs einloggen per ssh 1 minute braucht um anzuzeigen login :
fürs pw ebenso.
is a wengerl seltsam ( bei an 100 mbit lan )


funka schrieb am 07.03.2002 um 11:08

maybe einen dns angegeben zu dem der server keinen zugriff hat?


tintifax schrieb am 08.03.2002 um 22:43

wie mach ich das eigentlich wenn ich einem user ein verzeichniss gebe und nur er es unter samba sehen und verwenden kann

ich erstell als root das verzeichnis, aber wie geb ich ihm die richtigen rechte nur für den user ?


daff schrieb am 10.03.2002 um 15:11

man 5 smb.conf zb

[userdir]
path=/pfad/zu/verzeichnis
browseable=yes
writeable=yes
public=no
valid users=user

valid users = is einfach der username des users der darauf zugreifen darf.

und zu dem ssh problem: schau dass deine einträge in /etc/hosts (hosts(5)) stimmen und jeder rechner dort mit name und IP eingetragen is.

beim connecten mit ssh zu einem server versucht dieser, die IP des clients in einen folly qualified hostname zu mappen (reverse dns), was in einem LAN mit unroutebaren adressen (192.168...) wohl nicht gut funktioniert. der server wartet dann eben auf das timeout, und das kann schon mal paar minuten dauern.

trag deine IPs und hostnames in /etc/hosts ein, dann sollts gehn.




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