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ZitatAm Freitag war bekannt geworden, dass der Codename für die Nachfolgeversion der noch nicht erschienen Version Windows Vista "Windows Vienna" heißen wird.
Wie Microsoft auf Anfrage der ORF.at futurezone nun offiziell bestätigte, bezieht sich Vienna dabei auf die österreichische Hauptstadt und nicht auf eines der zahlreichen gleichnamigen Kleinstädtchen in den USA.
Als oberster technischer Leiter der Microsoft Corporation ist Bill Gates direkt dafür verantwortlich.
Warum nach dem ohnehin perfekten Windows Vista jemals wieder ein neues Windows-Release vonnoeten sein wird, fragt sich halt... 
Thread "vista nachfolger heißt vienna" gibt es eigentlich schon. Sogar auf der gleichen seite.
Zitat von CastlestablerThread "vista nachfolger heißt vienna" gibt es eigentlich schon. Sogar auf der gleichen seite.
jetzt hat ers gefunden
rufschädigung 
Kontraproduktiver Beitrag, ebenso wie meinerZitat von COLOSSUSWarum nach dem ohnehin perfekten Windows Vista jemals wieder ein neues Windows-Release vonnoeten sein wird, fragt sich halt...

Das Problem bei (kommerzieller) proprietaerer Software ist, dass das Ziel niemals "das perfekte Produkt" ist - sondern immer nur ein moeglichst inkrementelles Update, das einen kleinen Schritt in Richtung niemals erreichter Perfektion darstellt, weil man ja die Nachfolgeversion auch verkaufen will.
Bei freier Software entfaellt dieser Aspekt, der dem Konsumenten und seinen Beduerfnissen/Anspruechen nicht gerade entgegenkommt.
sollte vienna nicht wieder einmal einen ganz anderen ansatz bringen, statt eine weiterentwicklung der nt-schiene zu sein ?
im endeffekt werden wirs eh sehen, derweil ist vista noch nicht draussen und futurezone traue ich schon gar nicht weit über den weg 
zu der debatte open vs closed source vielleicht noch eines: es liegt sehr wohl im sinne auch von css, "perfekt" zu sein - es gibt ja dann immer noch zusätzliche funktionen, oder customizing, die geld einbringen.
insoferne hat oss ( respektive die debatte um das mindset dahinter) nur sehr theoretische vorteile für kaum praktischen nutzen.
Was sagt das jetzt schon aus? Kann mich noch wage an den Begriff Longhorn errinnern..
Zitat von ingomarzu der debatte open vs closed source vielleicht noch eines: es liegt sehr wohl im sinne auch von css, "perfekt" zu sein - es gibt ja dann immer noch zusätzliche funktionen, oder customizing, die geld einbringen.
Wir sind Windows! 
Zitat von COLOSSUSDas Problem bei (kommerzieller) proprietaerer Software ist, dass das Ziel niemals "das perfekte Produkt" ist - sondern immer nur ein moeglichst inkrementelles Update, das einen kleinen Schritt in Richtung niemals erreichter Perfektion darstellt, weil man ja die Nachfolgeversion auch verkaufen will.
Bei freier Software entfaellt dieser Aspekt, der dem Konsumenten und seinen Beduerfnissen/Anspruechen nicht gerade entgegenkommt.
Zitat von dosensteckFrage mich nur warum opensource dann noch in sovielen bereichen nachhängt?
Zitat von COLOSSUSDas Problem bei (kommerzieller) proprietaerer Software ist, dass das Ziel niemals "das perfekte Produkt" ist - sondern immer nur ein moeglichst inkrementelles Update, das einen kleinen Schritt in Richtung niemals erreichter Perfektion darstellt, weil man ja die Nachfolgeversion auch verkaufen will.
Das ist mir durchaus bewusst - ich war dennoch so frei, die Frage philosophisch aufzufassen.
Aber wurscht, an meiner Kritik ist ja trotzdem nicht zu ruetteln - da aendert auch dieses hinterhaeltig-reinpragmatische "wenigstens" nix :>
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