Athlon1
Future has arrived!
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Ich sicher aktuell immer wieder sporadisch vor allem Fotos auf einer Externen SSD.
Wie sieht es von der Datensicherheit aus, HDDs sollten wohl langlebiger sein. Volumen aktuell rund 2,5TB wobei das durch wachsende Fotogrößen eklatant wächst.
Also eher SSD/HDD oder NAS? (NAS hatte ich noch nie) Bei HDD nachteile einer 2,5 ggü. einer 3,5 Zoll? (Ich hasse die externen Netzteile...)
Danke
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Viper780
ElderEr ist tot, Jim!
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Egal ob SSD, HDD oder HDD im NAS. Ausfallraten sind ähnlich minimal. Die Gefahr durch Löschen, Virus Befall, krypto Trojaner oder Wasserschaden ist höher.
Zwei HDD und abwechselnd mit in die Arbeit oder zu Verwandten mit nehmen
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mr.nice.
security baseline pusher
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SSDs können z.B. die Daten verlieren, wenn sie längere Zeit nicht eingeschaltet werden, also viele Monate und Jahre. Als Langzeitarchiv das nicht dauernd eingeschaltet ist würde ich daher HDDs bevorzugen. Wenn dir die Fotos wichtig sind würde ich mind. ein RAID1 mit zwei HDDs machen, und/oder sie bei einem namhaften Anbieter in die Cloud legen. Es gibt auch externe Gehäuse die automatisch ein RAID1, also eine Spiegelung machen, sobald zwei gleiche Festplatten eingebaut sind, es muss also nicht unbedingt ein NAS sein, was aber den Vorteil hat, dass vom Netzwerk viele darauf zugreifen können.
Ich habe ein NAS mit RAID6, sprich 2 von 6 HDDs können ohne Datenverlust ausfallen und ein Cloud Backup der wichtigsten Kinderfotos und -videos. Das ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber ich bin selbst diesbezüglich etwas geschädigt denn ich habe nur sehr wenige Fotos aus meiner Kindheit.
Bearbeitet von mr.nice. am 27.11.2025, 22:09
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voyager
banned by viper780
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denn ich habe nur sehr wenige Fotos aus meiner Kindheit die musst du doch noch digitalisieren wir haben den ganzen Schrank voller Dias entsorgt. die 2-3 kinderfotos die existieren reichen
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b_d
TIME EXTENDED
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mein setup: NAS mit raid 1 und btrfs mit local snapshots. und ein daily backup (encrypted + versioned) zu einer hetzner storage box.
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GrandAdmiralThrawn
Lord of Derailment
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Ich sichere auf blanke SATA HDDs per USB 3.1 Dock, inkl. Verschlüsselung, mit selbstgebauten rsync Skripten inkl. nachfolgender Verifikation der Daten mit diff.
HDDs sind halt einfach billiger pro Byte als Flash. Und ich habe nicht so wenige Daten die ich sichern möchte (um die 30 TiB aktuell). Da habe ich so Logilink Blechkoffer, die mit antistatischem Schaumwänden ausgekleidet sind, passend eben für nackte 3½" Disks. Teilweise wiederverwende ich da auch einfach alte SATA HDDs, die ich noch von alten RAID Arrays rumliegen habe.
Ich klassifiziere meine Daten aber auch; Es gibt die "Kerndaten", das sind die Dinge, die mir wirklich wichtig sind. Dokumente, Musik die man teilweise so - auch im Netz - nicht mehr finden kann, alte Abbilder von CDs, Fotos, Passwordsafe, sowas. Die liegen auf zwei geographisch redundanten RAID-6 Arrays, auf einer externen Platte und auf einer zweiten externen Platte, die im Bankschließfach liegt.
Andere Daten abseits davon sind tlw. nach Jahr oder "Jahr.Monat" gruppiert, weil die Datenmengen und ihre Zuordnungen zu spezifischen Backupmedien so planbarer werden. Weil ich halt alles manuell sichere, was zugegeben ein bissl sehr primitiv ist.
Meine Aktualisierungszyklen betragen dabei mehrere Monate. Für die "historischen" Daten spielt das keine Rolle.
Wenn ich jetzt von vorne starten müßte, könnte es aber sein, daß ich mir ein NAS überlegen würde, trotz des deutlich höheren Preises. Weil da kannst die Backups dann halt automatisieren, z.B. mit Macrium Reflect unter Windows oder rsync Cronjobs unter *nix.
Zum Bit Rot bei SSDs: Ich hatte Mal eine uralte Intel Gen1 1,8" SSD (die, die noch kein TRIM hatte) daraufhin getestet. War die System-SSD eines Notebooks mit lääängst tiefentladenem Akku. Sicher 10+ Jahre ohne Strom, da war noch Windows XP 32-bit drauf. Die SSD hat aber keine Anzeichen von Datenverlusten gezeigt. Sicher, ich habe keine Prüfsummen, aber gebooted hat alles und die Programme und Mediendaten drauf waren intakt soweit ich sehen konnte.
Aber für Backups würde ich dennoch nie Flash nehmen. Der Grund ist - wie bereits gesagt - simpel: Preis pro Byte. Je mehr Daten man hat, desto relevanter wird das.
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