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Präsident Trump

Hansmaulwurf 23.01.2017 - 14:51 350739 2719 Thread rating
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WONDERMIKE

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Ja, und dann hat er den nächsten Herzkasperl wenn die wirklichen Strapazen im Wahlkampf auf ihn zukommen und jede Chance Trump zu stoppen ist dahin :/

Zitat aus einem Post von GammA
Natürlich nicht die ganze Wahrheit, aber die aktuellen Polls zeigen, dass Pete der vermutlich "schlechteste" Gegenkandidat ist:
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Deswegen hätte ich Biden auch die besten Chancen ausgerechnet, weil mit dem dann vermutlich die meisten eher können als mit den Leuten die weiter links oder progressiver sind. Mich wunderts auch nicht, dass Bloomberg quasi aus dem Nichts sofort gut abschneidet. Als Bürgermeister von New York und erfolgreicher Geschäftsmann genießt du in den USA natürlich ein gewisses Ansehen.

Bei Pete tuts auch weh wenn man zu den Umfragewerten in zB South Carolina schaut. Vielleicht lieg ich falsch, aber die USA sehe ich aktuell noch nicht mit schwulem Präsidenten, der dann Putin die Hand schütteln geht.. da kann er noch so eine bewundernswerte Persönlichkeit sein - was natürlich sehr traurig ist!

https://projects.fivethirtyeight.co...south-carolina/

t3mp

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Zitat aus einem Post von WONDERMIKE
Ja, und dann hat er den nächsten Herzkasperl wenn die wirklichen Strapazen im Wahlkampf auf ihn zukommen und jede Chance Trump zu stoppen ist dahin :/
Ein netter Nebeneffekt wenn man einen Stent bekommt ist, dass das Problem für die nächsten paar Jahre behoben ist :rolleyes: Der ist jetzt wahrscheinlich besser in Schuss als vor 4 Jahren. Und abgesehen davon: Mit AOC, Michael Moore & Co. hat er die mit Abstand besten Surrogates die man sich vorstellen kann. Die füllen dir eine Halle auch wenn sie selbst nicht als Präsident antreten, während sie bei Trump Jr. alle nach vorn treiben müssen damit das Foto nicht ganz blöd ausschaut. Die Strapazen, zwischen Washington DC und Iowa/New Hampshire hin und her zu fliegen hat er sowieso schon seit Mitte vorigen Jahres. Weißt du, wieviele Rallyes der schon geleistet hat?

Zitat aus einem Post von WONDERMIKE
Vielleicht lieg ich falsch, aber die USA sehe ich aktuell noch nicht mit schwulem Präsidenten, der dann Putin die Hand schütteln geht.. da kann er noch so eine bewundernswerte Persönlichkeit sein
Wo, bitte, siehst du da die bewundernswerte Persönlichkeit?

Zitat aus einem Post von WONDERMIKE
Mich wunderts auch nicht, dass Bloomberg quasi aus dem Nichts sofort gut abschneidet. Als Bürgermeister von New York und erfolgreicher Geschäftsmann genießt du in den USA natürlich ein gewisses Ansehen.
Ja eh, jetzt nach mehreren Wochen Platz 4 nachdem er 160 Mio. Dollar hineingesteckt hat um das TV mit Werbung zuzupflastern ohne sich je einer Debatte zu stellen. Soviel Werbung verfehlt nicht ihre Wirkung, "aus dem Stand" hat er seine Werte nicht. Auch bequem, wenn man seinen eigenen Sender hat, wie Berlusconi. Aber ja, immerhin war er Bürgermeister einer größeren Stadt als South Bend. Genau dasselbe Problem wie Buttigieg: super schwach bei Minorities, aus gutem Grund. Eine 300.000 Dollar Spende ans DNC später und sie stellen die Regeln extra für ihn um, nach denen zahlreiche Nicht-Milliardäre vor ihm keinen Platz am Debate Stage bekommen haben und konsequenterweise aus dem Rennen ausscheiden mussten. Wenn das wirklich so weiter geht, kann sich Trump freuen ;)
Bearbeitet von t3mp am 07.02.2020, 20:54

WONDERMIKE

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t3mp gehts eine Spur weniger dramatisch?

Bloomberg schneidet in den Polls von GammA sehr gut ab und das meine ich damit natürlich..

t3mp

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Zitat aus einem Post von WONDERMIKE
t3mp gehts eine Spur weniger dramatisch?

Oh, sorry dass ich gut informiert bin :p

XXL

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Ich glaub Bernie ist wirklich zu links für die meisten Amerikaner, die sind so tief im Kapitalismus verankert das alleine das Schreckgespenst einer leistbaren Krankenkassa schon fast eine Krise verursacht hat, das wäre fast wie bei uns ein Bundeskanzler der KPÖ :D

t3mp

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Zitat aus einem Post von XXL
die sind so tief im Kapitalismus verankert das alleine das Schreckgespenst einer leistbaren Krankenkassa schon fast eine Krise verursacht hat, ...

Auch nicht richtig:


Mir kommt vor, der eiserne Widerstand der Republikaner wird oft verwechselt mit der öffentlichen Meinung. Das ist es halt, was in den Nachrichten zu uns durchdringt - aber es entspricht nicht der Mehrheitsmeinung. Es ist wie mit den Background Checks für Waffenkäufer: die werden von 90% aller Amerikaner unterstützt - von den Republikanern bekommen sie die aber nicht -, wenn man aber nur oberflächlich die Nachrichten hierzulande verfolgt, könnte man fast der Meinung sein die Hälfte der Leute wäre bei der NRA.
Bearbeitet von t3mp am 07.02.2020, 22:19

WONDERMIKE

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Es wäre nur schön wenn du mein Posting nicht einfach aus dem Zusammenhang reißt. Das macht die Diskussion leider sehr anstrengend. Auch Postings beginnend mit einem "ja eh" "wo bitte" "ernsthaft?" die dann damit enden, dass jemand mit einer anderen Ansicht etwas "fundamental nicht verstanden hat" sind jetzt nicht grad der beste Beitrag zum Thread wenns nach meinem Geschmack geht.

Deswegen fänd ichs cool wenn du uns deine gute Informiertheit eine Spur weniger dramatisch mitteilst ;)

Es ist ja sicher nicht unklar gewesen, dass ich mich auf die nationalen Polls mit den Antwortmögichkeiten

Dem Kandidat x
Trump
unentschieden

von GammA bezogen habe, bei denen Bloomberg gut abschneidet(Platz 2 hinter Biden). Bei dem weiß man einfach was man bekommt - das gilt dann auch für den Wähler ;) Das muss man nicht supergeil finden, aber so sind nunmal die Fakten und ich verstehe nicht warum du das dann auf Platz 4 umdeutest.

Es gibt da auch ganz grundsätzlich 2 Dinge die es zu unterscheiden gilt für mich. a) wer hat die besten Chancen und b) wer ist der beste Kandidat. Ich fände einen Sanders schon sehr erfrischend, aber ich rechne ihm nicht die besten Chancen aus. Wenn ich dort wahlberechtigt wäre würde ich zähneknirschend Sanders wählen gerade WEIL so fragwürdige Köpfe wie Michael Moore als Anheizer fungieren.

Bei der medizinischen Diskussion sehen das vermutlich viele Ärzte etwas anders als du. Ein Stent gilt als akuter Problemlöser, Re-Infarkt-Risiko bleibt trotzdem hoch und auch das Risiko, dass es der finale Infarkt wird ist nicht niedrig. Und ganz losgelöst von medizinischen Meinungen: Das verunsichert den Wähler nunmal. Da steht ein fast 80jähriger und gibt auf der Stage Vollgas, dann schau ich meinen Opa an der so alt ist und mir wird Angst und Bang wenn ich an die Belastungen der nächsten Jahre für diesen Menschen denke, der Commander-in-Chief wird. Es gibt schon gute Gründe warum man in vielen Berufsfeldern mit über 80 nicht mehr aktiv ist und US Präsident ist ein fordernder Job. Und ob er dann selber nochmal FOUR MORE YEARS anhängen wird wollen? Das sind dann doch einige Fragezeichen die sicher auch andere Sympathisanten bewegen und die man nicht so einfach vom Tisch wischen kann.

Koffein

Bloody Newbie
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Rettet er jetzt, und noch, die Welt vor den "Falken" oder doch nicht? ;)

Ich weiß es manchmal selbst nicht :(

t3mp

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Zitat aus einem Post von WONDERMIKE
Es ist ja sicher nicht unklar gewesen, dass ich mich auf die nationalen Polls mit den Antwortmögichkeiten [...] von GammA bezogen habe
Ich hab's tatsächlich anders aufgefasst, aber deinen Quote nur als Ausgangspunkt für meine Ausführungen verwendet, gar nicht um deine Aussage irgendwie anzugreifen.

Und ich halte auch überhaupt nichts vom Head-to-Head Vergleich der Kandidaten gegen Trump, obwohl Sanders da sehr gut abschneidet. Diese Zahlen sind während die Primaries laufen und viele noch ihre erste Wahl im Rennen sehen ziemlich nichtssagend. Denn wenn es darauf ankommt werden die Demokraten für ihren Kandidaten stimmen, nämlich gegen Trump, egal wer das dann sein wird. Und entscheidend wird sein wer dann die Leute dazu bringt wirklich wählen zu gehen, es geht bei den Präsidentschaftswahlen nämlich vor allem anderen um Mobilisierung.*

* Dazu gibt es auch noch eine kleine Anekdote von Iowa: In den erstmals abgehaltenen Satellite Caucuses, die extra für hart arbeitende Leute eingerichtet wurden die sonst keine Zeit hätten überhaupt zu dem regulären Termin teilzunehmen, hat Bernie Sanders bei 90% Erstwählern die resultierenden Delegates komplett abgeräumt.


Zitat aus einem Post von WONDERMIKE
bei denen Bloomberg gut abschneidet(Platz 2 hinter Biden). Bei dem weiß man einfach was man bekommt
Ich weiß nicht, was bekommt man da? Einen Republikaner, einen Independent, einen Demokrat? Er war alles davon, wie es gerade am besten gepasst hat um bei der Wahl anzutreten. Mister Stop and Frisk hat sich vor zwei Monaten dafür entschuldigt, im Februar davor hat er seine Maßnahme aber noch verteidigt - da fragt man sich zum Beispiel, wann genau dazwischen und weshalb sich dieser Sinneswandel ergeben hat... oder ist es einfach wieder einmal opportun seine Meinung (zumindest nach außen hin) zu ändern.

Und genau dieselbe Frage hat sich mir bei deiner Meinung über Buttigieg gestellt - wodurch hat er sich bisher als beeindruckende Persönlichkeit hervor getan? Schwul sein allein (oder christliche Werte zu betonen) genügt nicht, es macht ihn nicht automatisch zu einem besseren Menschen, Wegbereiter für homosexuelle Repräsentanten gab es schon in beiden Parteien, ja sogar bei den Republikanern und auch auf lokaler Ebene. Sein Verhalten gegenüber dem schwarzen Police Chief als Bürgermeister vs. rassistischen Cops auf der anderen Seite und die Rolle seiner Großspender in dieser Sache ist zumindest einmal dringend aufklärungsbedürftig. Veteran ist er - schön, wird er auch nicht müde zu betonen. Viel schwerer wiegt bei mir eher sein Job bei McKinsey...

Solche Floskeln stellen mich einfach nicht zufrieden und da hake ich nach.

Bei Warren kannst du ganz detailliert nachlesen was du bekommst, sie hat einen Plan für alles. Bei Sanders kannst du auf jahrzehntelange Konsistenz in seiner Arbeit zurück blicken. Du findest von ihm Engagement im Civil Rights Movement bis hin zur Verhaftung während eines Protests, Aufnahmen aus den 80ern in denen er Schulmädchen sagt dass sie Präsidentin werden können, oder wie er sich für die Rechte von Homosexuellen einsetzt *lange bevor* das irgendwie mehrheitsfähig war. Das ist so ein mächtiges Fundament, dass sich politische Gegner und der Corporate Media Komplex schwer tun ihn anzupatzen weil ihnen einfach nicht geglaubt wird wenn z.B. wieder das Narrativ von den "Bernie Bros" bemüht wird.
Zitat aus einem Post von WONDERMIKE
Ich fände einen Sanders schon sehr erfrischend, aber ich rechne ihm nicht die besten Chancen aus. Wenn ich dort wahlberechtigt wäre würde ich zähneknirschend Sanders wählen gerade WEIL so fragwürdige Köpfe wie Michael Moore als Anheizer fungieren.
Du kannst von Michael Moore als Filmschaffenden halten was du willst, aber als politischer Kommentator ist er ganz nah am Puls der Arbeiterschicht. Als einer der ganz wenigen Demokraten hat er vorher gesagt, dass Trump gewinnen würde.

Zitat aus einem Post von WONDERMIKE
Bei der medizinischen Diskussion sehen das vermutlich viele Ärzte etwas anders als du. Ein Stent gilt als akuter Problemlöser, Re-Infarkt-Risiko bleibt trotzdem hoch und auch das Risiko, dass es der finale Infarkt wird ist nicht niedrig.
Akuter Problemlöser ist ein Bypass, der Stent ist ein Routineeingriff. Und zum Glück ist ein Stent noch nicht das Ende der Fahnenstange und nicht zuletzt von entsprechender Medikation und Verbesserung der Ernährungs- oder generell Lebensgewohnheiten begleitet. Bloomberg hat 2000 auch einen Stent bekommen und der dürfte sich seitdem auch nicht mehr verstopft haben - das kann man regelmäßig testen. Bloomberg ist 77, Biden auch, Sanders halt 78; der Unterschied ist Haarspalterei. Wie üblich werden eh wieder detaillierte Gesundheitswerte veröffentlicht werden.

Zitat aus einem Post von WONDERMIKE
Und ganz losgelöst von medizinischen Meinungen: Das verunsichert den Wähler nunmal. Da steht ein fast 80jähriger und gibt auf der Stage Vollgas, dann schau ich meinen Opa an der so alt ist und mir wird Angst und Bang wenn ich an die Belastungen der nächsten Jahre für diesen Menschen denke, der Commander-in-Chief wird.
Dagegen kann man dir halt ganz objektiv die Entwicklung seiner Zustimmungswerte entgegen halten: Die sind nach seiner Rückkehr von der Behandlung steil nach oben gegangen, und das obwohl der Herzinfarkt bei praktisch jeder Gelegenheit erwähnt wird in den etablierten Medien. Ein Tod während der Präsidentschaft wäre traurig aber komplett von der Verfassung geregelt; die Furcht davor wäre niemals ein Grund ihn nicht gegen Trump zu unterstützen. Alles was nach den 4 Jahren kommen würde sei dahingestellt; alle seine Unterstützer würden sich das natürlich wünschen, aber seine Bewegung ist bedeutender als nur seine Person. Die vermeintlich unerreichbare "Perfektion" zweier Amtsperioden sollte niemanden davon abhalten Trump abzuwählen.
Bearbeitet von t3mp am 08.02.2020, 01:30

sk/\r

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Zitat aus einem Post von t3mp
Auch nicht richtig:


Mir kommt vor, der eiserne Widerstand der Republikaner wird oft verwechselt mit der öffentlichen Meinung. Das ist es halt, was in den Nachrichten zu uns durchdringt - aber es entspricht nicht der Mehrheitsmeinung. Es ist wie mit den Background Checks für Waffenkäufer: die werden von 90% aller Amerikaner unterstützt - von den Republikanern bekommen sie die aber nicht -, wenn man aber nur oberflächlich die Nachrichten hierzulande verfolgt, könnte man fast der Meinung sein die Hälfte der Leute wäre bei der NRA.

nach der argumentation dürften die republikaner ja nicht den hauch einer chance haben bei der kommenden wahl. das bezweifel ich aber doch sehr. ;)

t3mp

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Sie hatten auch nicht den Hauch einer Chance - gegen Obama. Und dann wurden die Wähler bitter enttäuscht von seiner Präsidentschaft. In einem Land in dem die Wahlbeteiligung regelmäßig unter 50% liegt solltest du sehr vorsichtig sein so einfache Schlüsse zu ziehen.

Die Gründe wieso die Republikaner trotzdem gewinnen sind vielfältig:
- Gerrymandering, das dafür sorgt dass die Demokraten in vielen Fällen 5-10% mehr Stimmen gewinnen müssen um 50% der Mandate zu erhalten
- Ein unglaublich schwaches demokratisches Establishment, das "gemäßigte" Kandidaten bevorzugt die sich dann oft kaum vom Republikaner unterscheiden, gegen den sie antreten - das ist meistens zum Scheitern verurteilt, und es gibt bei einem 2-Parteien System dann einfach kein Angebot für einen großen Teil von Wählern, die in der Folge zuhause bleiben
- Die Demokratische Partei, die in den letzten Jahrzehnten einfach ihre lokalen Organisationen vernachlässigt hat und zunehmend zentralistisch wurde
- Die Republikaner die verstanden haben dass man, wenn weniger als die Hälfte der Wahlberechtigten überhaupt wählen geht, mit einer motivierten Minderheit die Wahlen gewinnen kann, und in der Folge schon seit Jahren Mobilisierungswahlkämpfe führen, während die Demokraten Überzeugungswahlkämpfe machen
- undundund
Bearbeitet von t3mp am 08.02.2020, 13:00

Bender

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Zitat aus einem Post von t3mp
Oh, sorry dass ich gut informiert bin :p


Du gut informierter - erzähl uns über Bidens Leichen im Keller :D

add.: die Reps gewinnen weil sie SCHUMMELN -- siehe 2000er Wahl


Wenigstens ein Republikaner mit Rückgrat und Prinzipien - Thumbs up !
Bearbeitet von Bender am 08.02.2020, 15:04

WONDERMIKE

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Ok Biden nimmt sich wohl gekonnt selber aus dem Rennen :D

https://youtu.be/RaP28q-eLag

sk/\r

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was is mit ihm? :D

Bender

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Der gute ist einfach nicht mehr ganz fit in der Rübe.. ;)
Ein Uupsi nach dem anderen.

Ich seh momentan niemand der den Orangen Wahnsinn schlagen kann.
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