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Wählbarste Partei 2014?

Nico 22.09.2014 - 08:44 9783 100 Thread rating
Wählbarste Partei in Österreich 2014?
BZÖ
FPÖ
Grüne
SPÖ
ÖVP
KPÖ
Neos
Piraten
andere
keine
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Burschi1620

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schwarz/grün, schwarz/blau

...

Hoffe ich, aber auch: sehe ich auf Bundesebene in Zukunft nicht.
Einerseits hoffe ich, dass endlich die Schwarzen wegkommen. Die sind wirklich das schlimmste imho. Noch schlimmer als die Blauen, weil die Blauen nicht soviele Strukturen haben in der Opposition.
(--> ich rede hier jetzt rein von dem korrupten Zügen und nicht vom Programm! Das Programm is im Endeffekt eh scho wurscht, weils eh machen was wollen wenns mal in der Regierung sitzen)

Den Schwarzen stirbt die Wählerschaft schneller weg als allen anderen Partein zusammen. Ich seh sie nicht mehr koalitionsfähig, zumindest als 2er Koalition.

Ich denke die nächste Wahl wird unter massiven Protesten der ÖVP und FPÖ eine Rot-Grün-Pinke Regierung werden.
Rot Schwarz wird sich nicht mehr ausgehen, und die Roten (vl sogar Grün) werden weder mit Schwarz noch mit Blau wollen (als 2er). Die Pinken lachen sich so und so ins Fäustchen.

NeM

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Zitat von Dune-
Mit der Einstellung trägst du aktiv dazu bei dass es so bleibt => musst also ergo damit zufrieden sein oder nicht bereit etwas dagegen zu tun

Und wenn ich noch so bereit wäre etwas zu tun - mit Wahlen wirds nicht funktionieren. Insofern huste ich drauf.

Ob ungültig oder gar nicht wählen so einen großen Unterschied macht, ist afaik eine eher umstrittene Frage.
Bearbeitet von NeM am 25.10.2014, 15:47

Hansmaulwurf

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Zitat von Burschi1620
Ich denke die nächste Wahl wird unter massiven Protesten der ÖVP und FPÖ eine Rot-Grün-Pinke Regierung werden.
Rot-Grün sind sich halt in Wien auch nicht grün (:D), ich weiß nicht ob sie sich das auf Bundesebene antun wollen, besonders unter Einbeziehung einer dritten Partei die halt wieder tw. konträr ist. (Die sind zwar sozial gesehen liberaler als die Schwarzen, aber wirtschaflich genauso neoliberal und gegen Vermögenssteuer, für TTIP, usw.)

@NeM:
Aber Wahlen sind das Tool das du zur Verfügung hast. Deswegen würd ichs zumindest nutzen auch wenn es nur bedingt hilfreich ist. Aber wie oft gehst du auf Demos, Info-Abende oder engagierst dich in einer Partei wenn ich fragen darf ? Wahlen sind da das bequemste Mittel, weil du nicht direkt mitarbeiten musst, aber passiv andere dafür "belohnen" kannst sich zu engangieren. Ansonsten kannst Politik eh gleich aufgeben als sinnlos, imho. (Der einzige vertretbare Grund nicht zu wählen ist imho wenn mir keine Partei zusagt, aber nicht weils nix ändert)
Bearbeitet von Hansmaulwurf am 25.10.2014, 16:20

Burschi1620

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Zitat von Hansmaulwurf
Rot-Grün sind sich halt in Wien auch nicht grün (:D), ich weiß nicht ob sie sich das auf Bundesebene antun wollen, besonders unter Einbeziehung einer dritten Partei die halt wieder tw. konträr ist. (Die sind zwar sozial gesehen liberaler als die Schwarzen, aber wirtschaflich genauso neoliberal und gegen Vermögenssteuer, für TTIP, usw.)

das Problem is einfach, die 2er Koalition wirds nimma spielen.
Mal davon abgesehen, dass den Strache eh keiner mag und dass das außenpolitisch ziemlich schwer verkaufbar wäre, Blau in seiner jetztigen Form in der Regierung zu haben, wird ein Rot-Blau der Häupl sicher nicht durchdrucken (wenn er dann noch was zu melden hat) und ein Schwarz-Blau sich entweder net ausgehen, oder ebenso Ablehnung finden wegen der letzten 2 Schwarz-Blau Perioden.

Wenn die Roten und Schwarzen es nicht schaffen schleunigst an Jungwähler zu kommen (Geilo Mobil hat schonmal nicht funktioniert), dann gibts auch kein Rot Schwarz mehr; mal abgesehen davon, dass das eh keiner sehen mag.

Ich seh keinen Weg vorbei an einer 3er Koalition.

NeM

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Zitat von Hansmaulwurf
Aber Wahlen sind das Tool das du zur Verfügung hast. Deswegen würd ichs zumindest nutzen auch wenn es nur bedingt hilfreich ist. Aber wie oft gehst du auf Demos, Info-Abende oder engagierst dich in einer Partei wenn ich fragen darf ? Wahlen sind da das bequemste Mittel, weil du nicht direkt mitarbeiten musst, aber passiv andere dafür "belohnen" kannst sich zu engangieren. Ansonsten kannst Politik eh gleich aufgeben als sinnlos, imho. (Der einzige vertretbare Grund nicht zu wählen ist imho wenn mir keine Partei zusagt, aber nicht weils nix ändert)
Da gibts irgendso einen Spruch mit Kälbern und dem Schlächter :)

Wenn das Tool wertlos ist, was mach ich dann damit? Ebenso sagt mir nunmal keine Partei zu. Ich habe eher den Eindruck, in Österreich fast ausschließlich Beinah-Extremisten wählen zu können. Entweder sozial in ungesundem Ausmaß bzw. mit Sorgen, wo man sich am Kopf greift (rot, grün), oder korrupt, konservativ oder asozial (schwarz, blau, orange... das kannst da irgendwie teils mischen kommt mir vor). Sind so die Variationen, die ich persönlich hier sehen kann bzw. zu sehen glaube.

Ich gehe nicht auf Demos, ich werf mich ungern in Menschenmengen bzw. erst recht in welche, die Sprüche schreiend durch die Straßen ziehen oder Gefahr laufen, aufgrund von ein paar Deppen von der Polizei bearbeitet zu werden. Zum Engagement in einer Partei oder Infoabenden kann ich nicht viel sagen, diese Dinge sind mir weitgehend unbekannt.

Dune-

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Zitat von NeM
Und wenn ich noch so bereit wäre etwas zu tun - mit Wahlen wirds nicht funktionieren

Entweder du nutzt die Möglichkeiten die du hast, oder eben nicht.

Aber sudern, nichts tun und trotzdem dagegen sein ist eine Position mit der man es sich seeehr bequem machen kann.

Hansmaulwurf

u wot m8?
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Zitat von NeM
Wenn das Tool wertlos ist, was mach ich dann damit?
Wie gesagt, wenn du _das_ Instrument das repräsentative Demokratie dir bietet als wertlos ansiehst, dann tuds mir leid, aber ich bin ganz anderer Meinung. Dann brauch ich nicht bei Umfragen mitmachen, meine Meinung nicht äußern, und ja, dann kann mich das System als solches gerne haben, aber ich find das verantwortunglos, denn das stärkt die Wahnsinnigen.


Zitat von NeM
Ebenso sagt mir nunmal keine Partei zu. Ich habe eher den Eindruck, in Österreich fast ausschließlich Beinah-Extremisten wählen zu können. Entweder sozial in ungesundem Ausmaß bzw. mit Sorgen, wo man sich am Kopf greift (rot, grün), oder korrupt, konservativ oder asozial (schwarz, blau, orange... das kannst da irgendwie teils mischen kommt mir vor). Sind so die Variationen, die ich persönlich hier sehen kann bzw. zu sehen glaube.
Versteh ich ganz gut. Deswegen hab ich das letzte Mal keine Partei gewählt die im Parlament sitzt.

Zitat von NeM
Ich gehe nicht auf Demos, ich werf mich ungern in Menschenmengen bzw. erst recht in welche, die Sprüche schreiend durch die Straßen ziehen oder Gefahr laufen, aufgrund von ein paar Deppen von der Polizei bearbeitet zu werden.
Kann ich verstehen, aber Sprüche schreien/pfeifen tust eh nur genau wenn du vor Parteizentrale XYZ, oder dem wogegen/wofür du demonstrierst stehst (Als beispiel damals vorm Wissenschaftsministerium wie das geschlossen wurde). Von der Polizei bearbeitet wirst du fast nicht, ausser beim ganz extremen Spektrum (WKR-Demo, Idenditären, ...), und auch da musst du vorne mitmarschieren. Ich war bei 3 WKR-Demos, war aber nie in Gefahr, weil ich jedes Mal zurück geh wenns Ärger gibt, es ist ja nicht so als ob die Polizei dann reinmarschiert und alles verdrischt was nicht bei 3 auf den Bäumen ist.
Bei "Grünen"/Umweltschutzdemos, Netzpolitik-Demos, U-Ausschuss Demos war es immer ruhig, da gibt's auch keinen Grund irgendwen zu provozieren und es sind Leute von 3-80+ Jahre dort.

Jedem das seine, aber nicht alle Demos sind Radau und Gewalt.

NeM

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Zitat von Hansmaulwurf
Jedem das seine, aber nicht alle Demos sind Radau und Gewalt.
Wenn man das stets vorher wissen könnte, wärs auch einfacher ;)

Zitat
Versteh ich ganz gut. Deswegen hab ich das letzte Mal keine Partei gewählt die im Parlament sitzt.
Ich schon. Und im Endeffekt hatte es genau 0 Auswirkung auf überhaupt nix. Hätt ich den Zettel zum Papierflieger umgebaut und hätt ihn beim Fenster rausgeschossen, hätt ich zumindest ein paar Sekunden Spaß dabei gehabt :p

Zitat
Entweder du nutzt die Möglichkeiten die du hast, oder eben nicht.
Zitat
Wie gesagt, wenn du _das_ Instrument das repräsentative Demokratie dir bietet als wertlos ansiehst, dann tuds mir leid, aber ich bin ganz anderer Meinung. Dann brauch ich nicht bei Umfragen mitmachen, meine Meinung nicht äußern, und ja, dann kann mich das System als solches gerne haben, aber ich find das verantwortunglos, denn das stärkt die Wahnsinnigen.
Das Instrument bzw. unsere Demokratie an sich ist imho auch extrem makelbehaftet.

Um auch ein Beispiel zu bringen: Wäre sie das nicht, könnten nicht alte Frauen darüber entscheiden, ob junge Männer für 6 Monate zum Heer müssen. Das war demokratisch wohl völlig legitim, im Endeffekt bestimmen aber diejenigen, die es nicht betrifft, über diejenigen die es sehr wohl betrifft. Das ist vielleicht aus demokratischer Sicht in Ordnung, aber nicht aus meiner.

(ich hatte das Heer zu dem Zeitpunkt schon hinter mir btw., also hats mich nicht direkt betroffen. Falls jemand glaubt ich raunz herum nur weil ich mir die 6 Monate ned ersparen konnte :p).

Weiters bestimmen in einer Demokratie nicht selten diejenigen, die schlecht informiert sind. Oder willst mir jetzt wirklich erzählen, dass sich die Mehrheit der Wähler mit den Themen oder Ansätzen, für die die div. Parteien stehen, wirklich auseinandergesetzt haben und beim X eine aktive, vernünftige Entscheidung treffen? Im Prinzip gehts da primär um die Effektivität von Werbung und Manipulation bei einer möglichst großen Masse. Suggestivfragen sind auch bei uns keine Seltenheit. Selbst wenn du dich damit auseinandersetzt und irgendwann zu einem Ergebnis kommst, reichts wenn bei 2 Leuten die Werbung angeschlagen hat und sie anders entscheiden -> Bist bereits überstimmt. Und imho passiert genau das auch.

Vielleicht hat mich das Video hier zu stark geprägt, du wirst es vermutlich kennen. Wenn nicht, nimm dir bei Gelegenheit mal die Stunde Zeit: http://www.dailymotion.com/video/xt...h-german_school

Schau dich 1x mit offenen Augen um und du wirst sehen, dass das keine Lüge und kein Bogus, sondern aktuelle Realität ist. Ich halte das für erschreckend und mit einer bewusst abgegebenen Stimme erreichst du sehr wenig, um hier irgendwas zu ändern. Weil Menschen nunmal so funktionieren. Wäre das anders, hätte weder Extremismus irgendwo einen Nährboden, noch wäre z.B. die Kirche so groß wie sie ist, oder könnte ihre Finger im Spiel haben, um ein Sterbehilfeverbot in die Verfassung zu schreiben.
Bearbeitet von NeM am 25.10.2014, 20:28

Dune-

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Zitat von NeM
Zitat von creative2k
Was geht eigentlich mit MMOGA? Ich hab schon paar mal dort bestellt und plötzlich wollens ein ausgefülltes und unterschriebenes PDF und eine Kopie vom Ausweis/Reisepass, weil ich (wie immer) mit Kreditkarte bezahlt hab.
[/B]

Es gibt nicht wenige Länder auf der Welt, wo Leute ihr Leben lassen um wenigstens ein paar demokratische Grundrechte leben zu dürfen. Global sind das nicht wenige. Egal was das jetzt genau ist, das bedarf kein Beispiel, ich denke jeder kann sich mindestens eines vorstellen. Dass Demokratie nicht perfekt ist, ist ein Punkt wo wir uns alle einig sind. Allerdings gibt es dazu zur Zeit keine Alternative.

Persönlich tue ich mir mit so einer Einstellung wahnsinnig schwer, es ist nämlich ein Luxus und in meinen Augen, fast schon eine Form der Wohlstandsverblödung, wenn man von seinen Rechten nicht auch Gebrauch macht. Da fehlt's irgendwie an jeglicher Wertschätzung gegenüber dem, was man hat und was man daraus machen kann.

Nicht-wählen kann man logisch nicht argumentieren, es läuft immer auf eine trotzige Bequemlichkeit heraus.

NeM

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Nicht zu wählen lässt sich logisch ganz ähnlich argumentieren wie ungültig zu wählen. Der Unterschied ist eher minimal.

"Aber ein anderer hats schlechter" hingegen ist selten ein gutes Argument, sondern taugt primär, um irgendeine Form von Missstand zu relativieren. Wenn ich Bauchweh hab, ändern die üblen Zahnschmerzen meines Nachbarn nichts daran.
Bearbeitet von NeM am 25.10.2014, 20:35

InfiX

she/her
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Zitat von NeM
Weiters bestimmen in einer Demokratie nicht selten diejenigen, die schlecht informiert sind. Oder willst mir jetzt wirklich erzählen, dass sich die Mehrheit der Wähler mit den Themen oder Ansätzen, für die die div. Parteien stehen, wirklich auseinandergesetzt haben und beim X eine aktive, vernünftige Entscheidung treffen? Im Prinzip gehts da primär um die Effektivität von Werbung und Manipulation bei einer möglichst großen Masse. Suggestivfragen sind auch bei uns keine Seltenheit. Selbst wenn du dich damit auseinandersetzt und irgendwann zu einem Ergebnis kommst, reichts wenn bei 2 Leuten die Werbung angeschlagen hat und sie anders entscheiden -> Bist bereits überstimmt. Und imho passiert genau das auch.

eben, und wenn es dazu einen großen gegenpol gibt dann kann man evtl. auch mal was ändern, es geht ja nicht um _dich_ als einzelne person, sondern dass deine "ist doch eh egal was ich mache"-mentalität eben bei vielen anzutreffen ist, und irgendwo muss man ja anfangen oder?

aber abgesehen davon, ich kann trotzdem jeden verstehen der sich damit einfach nicht mehr beschäftigen will, ich will garnicht wissen wieviele stunden und jahre ich schon mies drauf war weil ich mich mit politk beschäftige, ein schönes, unbeschwertes leben schaut definiv anders aus.

Dune-

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Falsch! Nicht wählen wird anders ausgewertet und politisch ebenso instrumentalisiert (zu dumm, zu faul, desinteressiert). Mit nicht-wählen unterstützt du alle Parteien, die fern deiner Gesinnung sind.

Ungültig wählen wird gezählt und kommt keiner Partei zu gute. Wenn man seinen Protest äußern möchte, dann ist ungültig wählen noch eher geeignet.

InfiX

she/her
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und du glaubst, die politiker und parteien interessiert das? :p

Burschi1620

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Also ungültig wählen ist eher so wie eine deppen-randpartei wählen. Also EU Stop oder sowas :D

Nur, dass die Deppenrandpartein im Ranking überall aufscheinen, im Gegensatz zu den ungültigen stimmen.

Die Nichtwähler scheinen auch auf, aber hier lässt sich, wie gesagt, das Motiv nicht genau erkennen ("Heut war wieder ein schöner Sonntag, wir erwarten deshalb eine höhere Nichtwählerrate")

NeM

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Zitat von InfiX
eben, und wenn es dazu einen großen gegenpol gibt dann kann man evtl. auch mal was ändern, es geht ja nicht um _dich_ als einzelne person, sondern dass deine "ist doch eh egal was ich mache"-mentalität eben bei vielen anzutreffen ist, und irgendwo muss man ja anfangen oder?

aber abgesehen davon, ich kann trotzdem jeden verstehen der sich damit einfach nicht mehr beschäftigen will, ich will garnicht wissen wieviele stunden und jahre ich schon mies drauf war weil ich mich mit politk beschäftige, ein schönes, unbeschwertes leben schaut definiv anders aus.
Dann versteht mich zumindest einer :D

Ich glaube (!) aber, dass du hier eine Art von fortschreitender Entwicklung siehst (irgendwo muss man anfangen, der große Gegenpol [den du vielleicht als wachsend annimmst? kA]), die real nicht existiert. Aber das ist jetzt Spekulation bezüglich deiner Annahmen.

Ich würde das Gegenteil annehmen. Nur entfernt damit verwandt und nur ein kleines Beispiel: http://science.orf.at/stories/1748130
Bearbeitet von NeM am 25.10.2014, 20:48
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