URL: https://www.overclockers.at/linux/linux_zusaetzlich_zu_winxp_installieren_175287/page_2 - zur Vollversion wechseln!
Tja, aufgrund deiner Aussagen war ich vom Gegenteil ausgegangen 
Den 2. Satz versteh ich jetzt allerdings nicht.
Zitat von nexus_VITja, aufgrund deiner Aussagen war ich vom Gegenteil ausgegangen
Den 2. Satz versteh ich jetzt allerdings nicht.

Zitat von prayerslayerwenn mein notebook echt einmal abstürzen sollte, wenn ich arbeite, haben in meiner klasse 24 leute das gleiche auf dem notebook. also quasi das beste backup ever
also in meiner speziellen situation (notebook-klasse) brauch ich journaling nicht unbedingt. schlecht wär es natürlich trotzdem nicht.
Zitat von davebastardund was spricht gegen den ext3 treiber für windows ?
FAT hat, unter allen auf breiter Basis genutzten FS auf modernen Computersystemen, den staerksten Drang zum Datenfriedhof. Liegt daran, dass es nur einen Superblock hat - also die FAT nicht redundant und ueber das Medium distributiert aufbewahrt. Sollte also mal was passieren, passiert es bei FAT gleich richtig.
Das Blockallokationsverhalten ist angeblich auch nicht grade das intelligenteste.
Zitat von nexus_VIGrundsätzlich musst du nix beachten, und Linux wird dir niemals eine Windows Partition zerschießen.
mit der richtigen konfiguration, wird es sicherlich nicht das geringste problem geben.
Grub kann Windows sehr wohl booten. Man muss nur wissen wie, sollte die automatische Konfiguration der Distribution versagen. Wenn das der Fall ist, dann ist das aber kein Feature, sondern ein Bug.
wenn du was nacheditiern musst, -> http://www.gentoo.org/doc/de/handbo...t=1&chap=10
schau dir einfach die examples der grub.conf an, sind imho eh selbsterklärend, wenn nicht steht noch ein kommentar dabei 
Zur Orientierung: Bei mir sieht die grub.conf so aus (Linux Root ist /dev/sda6, Windows ist auf der ersten Partition, also C: ist /dev/sda1):
Code:default 0 timeout 10 title=Linux 2.6.18 root (hd0,5) kernel (hd0,5)/boot/linux-2.6.18 root=/dev/sda6 title=Windows 2000 root (hd0,0) chainloader (hd0,0)+1
Zitat von thatOb Windows noch bootet, weiß ich nicht, irgendwann Anfang 2006 hats aber funktioniert.
@ threadstarter ansich ist das risiko mit linux ein bestehendes windows system kaputt zu machen recht gering, wobei du auf jeden fall ein backup haben solltest, weil du als unerfahrener linux user anfangs sicher doch recht wenig ahnung davon hast was du machst.
Auf die diskussion fat32 <-> ext3 lass ich mich gar nicht ein, ich denke das ist mittlerweile eh schon klar.
Danke für die rege Beteiligung.
Für mich ist halt wichtig, daß Windows ohne große Probleme weiterhin funktioniert. Ich arbeite mit dem PC und muß Windows ständig verfügbar haben. Wenn ich nun Linux installiere und dann einen Tag brauche, um Windows wieder booten zu können hab ich ein ziemliches Problem.
Linux kommt drauf, weil ich mich mit Linux näher befassen muß. Auch beruflich. Und auf unseren produktiven Linuxservern werde ich bestimmt nicht herumspielen 
Ich mach einfach mal ein Bachup von der Windows Partition und probiere es. Zur Not hab ich ja noch ein Notebook zum arbeiten...
brauchst keine angst haben, solangst beim installiern die won-partition in ruhe lässt.
wie weiter oben schon gesagt, installiert sich grub bzw. lilo in den MBR. Wennst hochfahrst, ladet der sich nachm POST, und du kannst da ganz einfach aussuchen, wasst jetz willst, Lin oder Win 
so sieht der Grub aus:
http://yekubuntu.free.fr/warty/images/grub.png
und so der LiLo:
http://docs.mandragor.org/files/Ope...chiers/lilo.jpg
edit: das backup is eigendlich sinnlos, weil linux andere betriebssysteme nicht zerschießt
andererseits sollte man ab und zu eh backup'en, oder? 
Naja nicht ganz. Laut Wikipedia:Zitat von COLOSSUSFAT hat, unter allen auf breiter Basis genutzten FS auf modernen Computersystemen, den staerksten Drang zum Datenfriedhof. Liegt daran, dass es nur einen Superblock hat - also die FAT nicht redundant und ueber das Medium distributiert aufbewahrt. Sollte also mal was passieren, passiert es bei FAT gleich richtig.
Das Blockallokationsverhalten ist angeblich auch nicht grade das intelligenteste.
Natürlich sind 2 Kopien nicht wirklich viel und an die Redundanz der ext2-Superblocks kommt's nicht ran.ZitatAufgrund ihrer grundlegenden Bedeutung für das Dateisystem existieren in der Regel zwei Kopien, um bei Datenverlust noch immer eine funktionsfähige andere FAT zu haben. Mit diversen Programmen ist eine Datenwiederherstellung in vielen Fällen möglich.
Auf Installationsdisketten oder mit Spezialprogrammen formatierten Medien findet man manchmal keine zweite FAT, wodurch der verfügbare Speicherplatz etwas größer wird. Theoretisch ist es auch möglich, ein Dateisystem mit mehr als zwei FAT-Kopien zu formatieren. Diese Dateisysteme können zwar in der Regel von jedem Betriebssystem gelesen werden, jedoch wird die dritte (und jede weitere FAT-Kopie) bei Schreibzugriffen meist nicht aktualisiert, so dass bei Beschädigung der ersten beiden FATs oft keine Reparatur über die weiteren Kopien möglich ist.
overclockers.at v4.thecommunity
© all rights reserved by overclockers.at 2000-2026