nexus_VI
Overnumerousness!
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Tja, aufgrund deiner Aussagen war ich vom Gegenteil ausgegangen  Den 2. Satz versteh ich jetzt allerdings nicht.
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prayerslayer
Oar. Mh.
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Tja, aufgrund deiner Aussagen war ich vom Gegenteil ausgegangen  Den 2. Satz versteh ich jetzt allerdings nicht. wenn mein notebook echt einmal abstürzen sollte, wenn ich arbeite, haben in meiner klasse 24 leute das gleiche auf dem notebook. also quasi das beste backup ever  also in meiner speziellen situation (notebook-klasse) brauch ich journaling nicht unbedingt. schlecht wär es natürlich trotzdem nicht.
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davebastard
Vinyl-Sammler
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wenn mein notebook echt einmal abstürzen sollte, wenn ich arbeite, haben in meiner klasse 24 leute das gleiche auf dem notebook. also quasi das beste backup ever 
also in meiner speziellen situation (notebook-klasse) brauch ich journaling nicht unbedingt. schlecht wär es natürlich trotzdem nicht. und was spricht gegen den ext3 treiber für windows ?
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prayerslayer
Oar. Mh.
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und was spricht gegen den ext3 treiber für windows ? nichts. ich hab nie gesagt, der treiber ist schlecht weil $grund. ich hab nur gesagt, dass fat32 für _meine_ zwecke ausreicht. und das fat in gewissen situationen vielleicht nicht ganz so schlecht ist, wie es von nexus beschrieben wurde. ist vielleicht falsch rübergekommen, sorry.
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COLOSSUS
AdministratorGNUltra
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FAT hat, unter allen auf breiter Basis genutzten FS auf modernen Computersystemen, den staerksten Drang zum Datenfriedhof. Liegt daran, dass es nur einen Superblock hat - also die FAT nicht redundant und ueber das Medium distributiert aufbewahrt. Sollte also mal was passieren, passiert es bei FAT gleich richtig.
Das Blockallokationsverhalten ist angeblich auch nicht grade das intelligenteste.
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motznmocha joe
Big d00d
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Grundsätzlich musst du nix beachten, und Linux wird dir niemals eine Windows Partition zerschießen. Die Partition nicht, aber ev. den Bootloader! Ich hatte erst einmal das Problem bei einer Linux(Suse) - XP kombi. Linux ist nach der Installation bootbar gewesen, Windows jedoch nicht mehr (Ich habs mind. 10 mal probiert, habs aber dann aufgegeben) Auf einem anderen Rechner wieder hats wunderbar geklapt. Also ein bischen würd ich schon aufpassen! Lg Joe
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Lukas
Here to stay
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mit der richtigen konfiguration, wird es sicherlich nicht das geringste problem geben.
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COLOSSUS
AdministratorGNUltra
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Grub kann Windows sehr wohl booten. Man muss nur wissen wie, sollte die automatische Konfiguration der Distribution versagen. Wenn das der Fall ist, dann ist das aber kein Feature, sondern ein Bug.
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Lukas
Here to stay
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that
Hoffnungsloser Optimist
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Zur Orientierung: Bei mir sieht die grub.conf so aus (Linux Root ist /dev/sda6, Windows ist auf der ersten Partition, also C: ist /dev/sda1): default 0
timeout 10
title=Linux 2.6.18
root (hd0,5)
kernel (hd0,5)/boot/linux-2.6.18 root=/dev/sda6
title=Windows 2000
root (hd0,0)
chainloader (hd0,0)+1
Ob Windows noch bootet, weiß ich nicht, irgendwann Anfang 2006 hats aber funktioniert.
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Lukas
Here to stay
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Ob Windows noch bootet, weiß ich nicht, irgendwann Anfang 2006 hats aber funktioniert. ich lebe in der selben ungewissheit, wenn ichs mir genau überlege sind das 30gb nur fürn hugo weil ich seit rund nem jahr nicht mehr gebootet habe...
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Marcellus
OC Addicted
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@ threadstarter ansich ist das risiko mit linux ein bestehendes windows system kaputt zu machen recht gering, wobei du auf jeden fall ein backup haben solltest, weil du als unerfahrener linux user anfangs sicher doch recht wenig ahnung davon hast was du machst.
Auf die diskussion fat32 <-> ext3 lass ich mich gar nicht ein, ich denke das ist mittlerweile eh schon klar.
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Gulinborsti
Addicted
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Danke für die rege Beteiligung. Für mich ist halt wichtig, daß Windows ohne große Probleme weiterhin funktioniert. Ich arbeite mit dem PC und muß Windows ständig verfügbar haben. Wenn ich nun Linux installiere und dann einen Tag brauche, um Windows wieder booten zu können hab ich ein ziemliches Problem. Linux kommt drauf, weil ich mich mit Linux näher befassen muß. Auch beruflich. Und auf unseren produktiven Linuxservern werde ich bestimmt nicht herumspielen  Ich mach einfach mal ein Bachup von der Windows Partition und probiere es. Zur Not hab ich ja noch ein Notebook zum arbeiten...
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Dargor
Shadowlord
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brauchst keine angst haben, solangst beim installiern die won-partition in ruhe lässt. wie weiter oben schon gesagt, installiert sich grub bzw. lilo in den MBR. Wennst hochfahrst, ladet der sich nachm POST, und du kannst da ganz einfach aussuchen, wasst jetz willst, Lin oder Win  so sieht der Grub aus: http://yekubuntu.free.fr/warty/images/grub.pngund so der LiLo: http://docs.mandragor.org/files/Ope...chiers/lilo.jpgedit: das backup is eigendlich sinnlos, weil linux andere betriebssysteme nicht zerschießt andererseits sollte man ab und zu eh backup'en, oder?
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gue
Addicted
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FAT hat, unter allen auf breiter Basis genutzten FS auf modernen Computersystemen, den staerksten Drang zum Datenfriedhof. Liegt daran, dass es nur einen Superblock hat - also die FAT nicht redundant und ueber das Medium distributiert aufbewahrt. Sollte also mal was passieren, passiert es bei FAT gleich richtig.
Das Blockallokationsverhalten ist angeblich auch nicht grade das intelligenteste. Naja nicht ganz. Laut Wikipedia: Aufgrund ihrer grundlegenden Bedeutung für das Dateisystem existieren in der Regel zwei Kopien, um bei Datenverlust noch immer eine funktionsfähige andere FAT zu haben. Mit diversen Programmen ist eine Datenwiederherstellung in vielen Fällen möglich.
Auf Installationsdisketten oder mit Spezialprogrammen formatierten Medien findet man manchmal keine zweite FAT, wodurch der verfügbare Speicherplatz etwas größer wird. Theoretisch ist es auch möglich, ein Dateisystem mit mehr als zwei FAT-Kopien zu formatieren. Diese Dateisysteme können zwar in der Regel von jedem Betriebssystem gelesen werden, jedoch wird die dritte (und jede weitere FAT-Kopie) bei Schreibzugriffen meist nicht aktualisiert, so dass bei Beschädigung der ersten beiden FATs oft keine Reparatur über die weiteren Kopien möglich ist. Natürlich sind 2 Kopien nicht wirklich viel und an die Redundanz der ext2-Superblocks kommt's nicht ran. Das Blockallokierungsverhalten hängt aber rein vom Treiber ab. Z.B. unter WinXP fragmentieren meine FAT32 Partitionen nicht so stark wie die NTFS Partitionen. Wenn der Treiber schlecht ist, dann kann bei (fast) jedem Dateisystem eine starke Fragmentierung auftreten, auch bei ext2/3. @Threadstarter: Ich kann auch zu ext3 für den gemeinsamen Zugriff raten, wobei bei mir der Windowstreiber Probleme hatte, manche Dateien zu löschen. Als Distribution: Natürlich (K)Ubuntu. Ist eh Debian-basiert, also lernst du dabei auch einiges über die Debian-Eigenheiten (Paketverwaltung etc.). Ansonsten wenn du dich drübertraust: Debian selbst installieren. Da kommt's aber immer wieder mal vor, dass du einige Zeit in der Console verbringst und deine xorg.conf editierst, bis es richtig funktioniert
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