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Zitat von mathehe, war grad im abseits
allerdings hat open source eine schlechte qualitätssicherung für beitragende, sowie beiträge. kommt natürlich auch auf die projektleitung an (siehe oc.at).
bei einer firma wird strengstens geschaut welche mitarbeiter eingestellt werden, welche wieviel bezahlt bekommen und wieviel sie tatsächlich wert sind und welche aufgaben sie deshalb erfüllen können bzw. dürfen.
in einer open source community ist jeder willkommen und niemand wird jemals "gefeuert" werden - ergo, es existiert kein ausleseverfahren.
Zitat von funkadas pdf von dio ist u.a. von peter purgathofer geschrieben
er unterrichtet an der tuwien
seine faecher werden von den meisten eher belaechelt (user interface design etc) aber er imho einer der besten lehrer der universitaet und wer die moeglichkeit hat sollte vorlesungen bei ihm besuchen
http://info.tuwien.ac.at/histu/pers/10469.html

[OT]Naja, also in der Datenschutzvorlesung vom Pflüger bin ich regelmäßig eingeschlafen. Einige Stunden waren ganz interessant, aber meistens war's ziemlich ermüdend...[/OT]
@funka: Sommer 2001?
ringding:
in anderen worten ich fuehl mich durch diese diskussion benahe zeitlich zurueckversetzt
Du meinst, wir sind jetzt alle erwachsen und streiten nicht mehr über solche Dinge? 
ich habe selber schon zu open-source projekten beigetragen, nicht alle waren gut koordiniert, manche wurden sogar monatelang nicht von den projektleitern abgefasst und plötzlich ging es wieder weiter. wenn ich kommerzielle software schreibe, dann kann ich mich nicht auf den freien willen anderer stützen, dass etwas weiter geht oder nicht. gutes beispiel ist php.. super aufgezogen, aber man kann nicht erwarten, dass ein bug innerhalb einer gewissen zeit gefixt wird. anders als bei einer firma, die sonst kundenstamm usw. verlieren würde.Zitat von funkamat der gedankengang ist genau verkehrt herum
ich glaube dass in oss projekten ein haerteres auslese verfahren herrscht als in betrieblich hergestellter software
survival of the fittest
du stellst dir oss projekte zu sehr wiki aehnlich vor
sie haben aber meistens mehr etwas von einem magazin mit einem dicken leserbrief teil und vielen gast authoren
word!Zitat von funkadas pdf von dio ist u.a. von peter purgathofer geschrieben
er unterrichtet an der tuwien
seine faecher werden von den meisten eher belaechelt (user interface design etc) aber er imho einer der besten lehrer der universitaet und wer die moeglichkeit hat sollte vorlesungen bei ihm besuchen
http://info.tuwien.ac.at/histu/pers/10469.html

ringding: naja hat weniger mit dem alter zu tun
dieses ganze pauschalierte linux/windows gerede
(in dem fall halt opensource/prop. software) gab es doch bereits hunderte male - ist schon fast retro imho 
da ich nicht spielverderber sein will:
mat es ist aber leider tatsache dass die meisten software schmieden nichts anderes machen als geschickt zu pfuschen
und ist man gebunden an eine software und hat einen fehler der nicht beseitigt wird kann man nichts machen ausser selbst zu pfuschen - sprich zu in kleinen schritten zu verzweifeln
bei opensource software kann man (sofern der aufwand gerechtfertigt ist) versuchen die software zu fixen - bzw jemanden dafuer zu bezahlen
wenn opensource software monate lang nicht weiter entwickelt wird dann verwende eine andere - schnittstellen sind meist standards - oft gibt es neue projekte die aus den alten entspringen etc etc
wie gesagt pauschaliertes geplapper
Du dramatisierst wieder. Davon abgesehen hat Microsoft mehrere Monate gebraucht, um den letzten IE Bug (der mir leider abrupt nicht einfallen möchte) zu fixen - und dennoch gibt es neue Sicherheitslücken, die auf dem Exploit aufbauen. Bei Server Applikations (nehmen wir zum Beispiel Apache, wie wir wissen DIE Webserver App schlechthin) wird _ständig_ gewerkelt; sicherheitsrelevante Fehler werden viel schneller ausgemerzt als bei Microsoft Produkten (sofern sie Fehler überhaupt zugeben). Sobald ein Opensource Projekt starke Resonanz findet, mangelt es auch nicht an qualifizierten und willigen Programmierern.Zitat von matich habe selber schon zu open-source projekten beigetragen, nicht alle waren gut koordiniert, manche wurden sogar monatelang nicht von den projektleitern abgefasst und plötzlich ging es wieder weiter. wenn ich kommerzielle software schreibe, dann kann ich mich nicht auf den freien willen anderer stützen, dass etwas weiter geht oder nicht. gutes beispiel ist php.. super aufgezogen, aber man kann nicht erwarten, dass ein bug innerhalb einer gewissen zeit gefixt wird. anders als bei einer firma, die sonst kundenstamm usw. verlieren würde.
es ist nicht dass man es mir verdeutlichen muss, imo muss man auch die nachteile von open source sehen.
@COL:
du redest _nur_ von linux, mir geht es aber allgemein um open source. ich habe kA welchen beitrag du für irgendwelche open source communities da draussen leistest, aber wenn du "nur" power user bist, dann solltest du dir selbst einmal verdeutlichen warum es nicht möglich ist neben einem vollzeitjob, 100% in ein freiwilliges projekt reinzustecken.
wir benutzen ja alle schliesslich jegliche designpatterns um unseren source von apis so stark wie möglich zu abstrahieren um einen möglichst geringen umstellungsaufwand zu habenZitatwenn opensource software monate lang nicht weiter entwickelt wird dann verwende eine andere - schnittstellen sind meist standards - oft gibt es neue projekte die aus den alten entspringen etc etc

Zitat von matmanche wurden sogar monatelang nicht von den projektleitern abgefasst und plötzlich ging es wieder weiter.
[...]
php.. super aufgezogen, aber man kann nicht erwarten, dass ein bug innerhalb einer gewissen zeit gefixt wird. anders als bei einer firma, die sonst kundenstamm usw. verlieren würde.
es ist nicht dass man es mir verdeutlichen muss, imo muss man auch die nachteile von open source sehen.
das ist für 99% der user dasselbe wie dasZitatWenn du wirklich dringend Bugfixes oder neue Features brauchst, kannst du sie selbst einbauen (lassen).
ZitatWenn du dringend Bugfixes, Features, Support oder irgendwas brauchst, kannst du dich brausen gehen.
Zitat von matdas ist für 99% der user dasselbe wie das
Ungut nur, dass wenn du bei kommerzieller Software, wenn du zeitnah "Bugfixes, Features, Support oder irgendwas brauchst", auch meistens brausen gehen kannst.
Zitat von COLOSSUSUngut nur, dass wenn du bei kommerzieller Software, wenn du zeitnah "Bugfixes, Features, Support oder irgendwas brauchst", auch meistens brausen gehen kannst.
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