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bevor ich von Gentoo auf *buntu umsteige, beiß ich mir ein bein ab 
gründe sind ähnlich wie bei colo, auch wenn ich nicht ganz so fetischistisch veranlagt bin 
hab in der arbeit ein ubuntu laufen, weils für debian-basierte systeme feine pakete von dem ganzen scratchbox zeug gibt und das n770/n800 ja auch ein debian-sys hat. außerdem bin ich in der arbeit um längen zu faul für ein gscheites sys. aber so richtig wohl fühl ich mit ubuntu 7.04 auch nicht ..
Wenn man mal seine erste funktionierende Gentoo Installation hat, sind glaube ich etliche Stunden vergangen. Glaube es ist garnicht möglich "nur 1 Stunde" mit Gentoo zu verbringen, da würde man wohl nur im Install-HowTo lesen...Zitat von dioHast du Gentoo schon mal verwendet (länger als eine Stunde)?
)Joah die erste gentoo install war geil das war bei mir ein p4-m 1.4ghz und isdn sehr geil, wenns fetchen länger dauert als compilieren. Mal abgesehen davon hab ich keine anderen manuals hergezogen als das tutorial, ich hab nach 3 mal nicht booten jedes mal von forne begonnen, weil ich nicht gecheckt hab, dass das chroot allein auch reicht, um den grub umzustellen.
Wie ich mich dann gefreut hab, wies zum ersten mal ohne cd gebootet hat.
Das war auf jeden fall ein erlebnis, weswegen ich mein gentoo nicht um alles geld der welt hergeben würd.
Zitat von Marcellusgentoo ist keine distribution für daus und leute, die einfach wollen, dass es läuft. Gentoo ist für "power user" und daran wird sich wahrscheinlich nix ändern.
). Ich will nicht 2 Jahre alte Versionen verwenden, und ich will auch nicht mit sid alle instabilen Zwischenschritte mitmachen. Natürlich gibts Backports, aber da ist man wieder auf Glück angewiesen, dass die wer macht. btw, wer hat Erfahrung mit apt-build? Das klingt ja fast wie ein "emerge" für Debian-basierte Systeme (nur halt ohne USE-Flags).
Ich bezweifle halt, dass Ubuntu gerade bei CUPS irgendwas anders machen wird. Das Ding steht und fällt mit dem Druckertreiber. Vielleicht wirds ja funktionieren weils eine Art frischer Anlauf ist oder so, aber sicher nicht wegen Ubuntu selbst.
Hmm ja, da hast du schon ein paar größere Umstiege gemacht.
Bei mir waren's nur die kleineren von gcc-3.3, 3.4 auf gcc-4.1.2, Umstieg auf modular Xorg, KDE split ebuilds und Unicode, aber alles eben perfekt dokumentiert. Das Ubuntu-Äquivalent zu diesen Umstiegen sind die Major-Distri-Updates, die dort leider auch längst nicht reibungslos verlaufen... genauso könnte man mit sich selbst für Gentoo zwei Tage im Jahr vereinbaren, in denen man die letzten paar major updates nachholt.
nein, habe ich bei informatik gemachtZitat von COLOSSUSWtf bitte!? Hast du BWL oder Marketing gemacht, und da redet man in Ermangelung auch nur entfernt sinnbehafteter Themen mittlerweile auch schon ueber SOWAS?

gebe ich dir recht, vermutlich wird man es nie jedem recht machen könnenZitat von t3mp@fresserettich: Benutzerfreundlichkeit ist relativ, Benutzer umfasst ja alles von DAU bis Uber-Geek. Für mich zumindest ist Gentoo bisher benutzerfreundlicher als Ubuntu gewesen.
Da gibts garkeine Grundsatzdiskussion.
Jeder hat seine eigenen Anforderungen oder Vorlieben, deshalb gibt es auch soviele Linux-Distris.
und einfach mal ein ubuntu in der vm-ware oder ähnlichem laufen lassen ist keine alternative?
Zitat von thatZitat von matweil ich die supermodfähigkeit ausgeschalten habe.. na ja, ich schalte sie wieder ein.
Zitat von Marcellusganz überlesen um was gehts da, bei welcher situation hängt er sich auf? Was sagt /var/log/messages und wie kommts zu dem ganzen.
Zitat von MarcellusAber das ist sicher kein grund einfach so gentoo aufzugeben
Hast du beryl/compiz oder sonstige alpha/beta software laufen, die tiefer in x eingreift?
Reagiert dein pc auf ssh requests? Lass mal deinen ssh server laufen und probiers von einem anderen rechner aus. Das kann nämlich ein x crash oder ein kernel crash sein. Die beiden sind von der erscheinung ziemlich ähnlich, weil du bei keinem mehr was machen kannst, der unterschied ist, dass der x server einfach deine eingaben nicht mehr verarbeitet, aber sonst noch alles weiterläuft, so kannst du das ganze recht gut eingrenzen.
Zitat von MarcellusHast du beryl/compiz oder sonstige alpha/beta software laufen, die tiefer in x eingreift?
Reagiert dein pc auf ssh requests?

probier einfach mal einzelne hardware komponenten auszuschalten, bzw auf einen älteren/neueren kernel zu wechseln, welchen hast du laufen?
Das was ziemlich dumm ist ist, dass sogar eine wlan karte deinen rechner zum freezen bringen kann, vllt hast du irgendwelche kernelmodule, die nicht zum kernel passen?
bau alles nach, dass nicht direkt vom kernel kommt und bei "modprobe -l" auftaucht
und du kannst noch die linking dependencies checken "revdep-rebuild" vom gentoolkit
edit: "tail -f /var/log/messages >> ~/crashlog &" hilft dir die letzten paar einträge vorm crash leichter anzuschauen
Zitat von MarcellusDas was ziemlich dumm ist ist, dass sogar eine wlan karte deinen rechner zum freezen bringen kann, vllt hast du irgendwelche kernelmodule, die nicht zum kernel passen?

Eh nicht, aber ich glaub, dass da eine andere distribution nicht viel dran ändern wird. Deswegen wärs vllt besser mal das problem anzugehen.
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