Wie nutzt oc.at Linux? - Seite 4

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DKCH schrieb am 24.08.2021 um 13:19

imho schlägt das office 365 web outlook das installierte um längen - also nur dafür würd ich mir keine VM antun wollen... word geht, da kommts halt eher drauf an was du vorhast, powerpoint im browser ist PITA. je nachdem was du entwickelst wirst vermutlich mit wsl eh glücklicher als mit einer ubuntu vm...


LJ schrieb am 24.08.2021 um 20:08

Hab zwar hauptsächlich Windows-Systeme im Einsatz, aber die Office 365 Browser nutze ich am privaten Desktop häufig wenn ich dort was für die Firma mache. Powerpoint ist tatsächlich damit grausam. Aber Outlook, Teams, Excel-Tabellen und Word klappen recht problemlos (solange einen die Firmen-Richtlinie nicht ständig behindert z.B. beim Öffnen von Dateien aus Outlook heraus)


Valera schrieb am 09.09.2021 um 16:56

Ich hab Linux only gevoted weil fast alle Rechner auf Linux laufen.
Laptop, PC, Server usw
Es ist nur ein PC aus 2008 mit Windows 7 noch vorhanden falls irgendein Klump wie GPS Geräte usw Windows Kompatibilität benötigen. Die Kategorie fehlt noch: Linux only bis auf einen um den proprietären Mist am Laufen zu halten. :D ;)


Kirby schrieb am 10.09.2021 um 21:14

Zitat aus einem Post von Valera
Die Kategorie fehlt noch: Linux only bis auf einen um den proprietären Mist am Laufen zu halten. :D ;)

+1 xD


JDK schrieb am 10.09.2021 um 22:51

Gibt eh "Dual-Boot für Games/Spezialsoftware" ;)


Valera schrieb am 11.09.2021 um 22:18

Stimmt eigentlich. :) Wobei ich bei Dual Boot nimmer weitergelesen habe, weil ich muss instant umschalten können, Dual Boot ist in dem Fall unbrauchbar. Sobald mein Win7 Steinzeitcompi eingeht mach ich das mit ner VM.


Snoop schrieb am 16.09.2021 um 18:51

Soda, inzwischen habe ich wieder als Hauptsys Ubuntu im Einsatz. Ich habe dieses mal eben den Spieß umgedreht und betreibe Windows in VMware für Outlook, Excel, Word usw. Bis jetzt bin ich von VmWare mega enttäuscht (Workstation pro), weil ohne Stackoverflow & co ist es unmöglich das Ding zum Laufen zu bekommen. Die Performance von Windows lässt im Moment noch zu wünschen übrig. Seitdem ich aber VMWare mit nem param in der Config zwingen konnte die Grafikkartentreiber doch zu laden, gehts gefühlt ein wenig besser.
Mein Coder-Herz ist happy, weil beim Coden Ubuntu mit Docker & JetBrains Produkten einfach super funktioniert. Das Officeklumpert muss ich mir noch anschauen in der VM. Da bin ich im Moment eher weniger happy.


IsSuE schrieb am 16.09.2021 um 19:54

Fuer VMs auf Linux kann ich dir nur waermstens QEMU/KVM mit virt-manager (libvirt) empfehlen. Dann unter Windows die virtio Treiber draufklatschen und performance is gut :)


COLOSSUS schrieb am 16.09.2021 um 20:48

Ich hab mich kuerzlich mit dem Unterfangen "Windows 10 in QEMU" auseinandergesetzt, und bin nach einiger Recherche auf diese Loesung gekommen: https://coloss.us.to/w10vm

Erwartet eine QCOW2-Disk mit Namen win10_vm.disk, worauf die Daten gespeichert werden. Fuer die virtio-Disk muss man dem Windows-Setup die virtio-Treiber-CD des Fedora-Projektes schon bei der Installation unterjubeln, das geht ueber den QEMU-Monitor mit dem "change"-Kommando.

Fall es wen ernsthaft interessiert, mach ich vielleicht mal ein ausfuehrlicheres Howto aus diesen paar Zeilen...


Lukas schrieb am 22.09.2021 um 17:11

Zitat aus einem Post von COLOSSUS
Ich hab mich kuerzlich mit dem Unterfangen "Windows 10 in QEMU" auseinandergesetzt, und bin nach einiger Recherche auf diese Loesung gekommen: https://coloss.us.to/w10vm

Erwartet eine QCOW2-Disk mit Namen win10_vm.disk, worauf die Daten gespeichert werden. Fuer die virtio-Disk muss man dem Windows-Setup die virtio-Treiber-CD des Fedora-Projektes schon bei der Installation unterjubeln, das geht ueber den QEMU-Monitor mit dem "change"-Kommando.

Fall es wen ernsthaft interessiert, mach ich vielleicht mal ein ausfuehrlicheres Howto aus diesen paar Zeilen...

Hast Du schon mal mit
Code:
cache=writeback
experimentiert? Habe damit durchwegs positive Erfahrungen bei RBD images in einem Ceph Cluster gemacht. Würde mich interessieren wie das bei qcow2 so performt.


COLOSSUS schrieb am 22.09.2021 um 18:56

Ja, verwende ich auf meinem Miet-Server sehr bewusst, um die I/O-Performance, die auf das spinning rust-RAID durchschlaegt, "richtig" auf qemu-Gaeste aufzuteilen. Mit writeback muss einem halt klar sein, dass man echt fies Daten verlieren kann, falls/wenn der Host oder qemu crashen. Das Image-Format "darunter" spielt dabei afaik keine grosze Rolle, weder in Richtung Durability noch Performance. Je langsamer der backing store, desto mehr kann man damit natuerlich rausholen - im Austausch fuer das schon erwaehnte Risiko :)




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