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Neues von Noctua: NH-U12S und NH-U14S

oanszwoa 27.05.2013 22869 18
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Mit dem NH-U12S und dem NH-U14S hat der österreichische Kühlerhersteller Noctua zwei neue Single-Tower-Produkte im High-End-Bereich im Sortiment. Der Fokus liegt bei beiden Kühlern auf einer verbesserten Systemkompatibilität, wobei es kaum Abstriche in Sachen Kühlleistung geben soll. Außerdem bringen die neuen Modelle endlich PWM-Support.

Mission Briefing



Wir haben uns dazu entschieden, die Neuerscheinungen den schon etwas älteren Modellen von Noctua gegenüber zu stellen. Da wäre einerseits der NH-U12P SE2, quasi der Vorgänger im Single-Tower-Design und ein Klassiker schlechthin, aber natürlich auch das weiterhin amtierende Topmodell, der Riese namens NH-D14. Um euch zusätzlich eine kleine Marktübersicht zu bieten, dürfen der Scythe Ashura und der Gelid Solutions GX-7 ebenfalls ihre Kühlleistung im Rahmen dieses Tests beweisen. Hier die Testkandidaten auf einem Blick:

Gelid Solutions GX-7: Hersteller-Webseite | Geizhals-Preisvergleich
Noctua NH-U12S: Hersteller-Webseite | Geizhals-Preisvergleich
Noctua NH-U14S: Hersteller-Webseite | Geizhals-Preisvergleich
Scythe Ashura: Hersteller-Webseite | Geizhals-Preisvergleich

Noctua NH-U12S und NH-U14S

Durch die extrem schlanke Bauform dieser beiden Tower-Kühler verbessert Noctua die Kompatibilität ihrer Produkte um eine weitere Facette. Mit nur 45 mm (NH-U12S), respektive 52 mm Breite (NH-U14S) sollen die Kühler selbst bei der Verwendung hoher Speichermodule oder klobiger Heatpipes am Mainboard immer noch problemlos installiert werden können. Beim Montagesystem setzt der österreichische Kühlerspezialist weiterhin auf das bewährte, selbst entwickelte SecuFirm2-Kit, das mit allen aktuellen Sockeln zurecht kommt und maximalen Komfort bietet. Für den Abtransport der Abwärme sorgen bei der kleineren 12-cm-Variante insgesamt fünf Heatpipes, wärend sein großer Bruder durch die breitere Kühlerform ganze sechs davon unterbringen kann.

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Die Gesamtbreite inklusive Lüfter für maximale Kompatibilität.


Gelid Solutions GX-7

Der aus Hong Kong operierende Kühlerhersteller Gelid mit Schweizer Management ist vor allem in Overclocking-Kreisen wegen seiner hervorragenden Wärmeleitpaste GC-Extreme bekannt, die speziell unter Minusgraden Außerordentliches leistet. Um festzustellen, wie deren CPU-Kühler abschneiden, haben wir uns dazu entschlossen, auch den Gelid GX-7 in unseren Test einzubauen. Dieser Tower-Kühler setzt auf eine unkonventionelle Anordnung der Heatpipes, um die Hitzeentwicklung möglichst flott vom Prozessor abzuleiten. Dabei werden die Heatpipes im unteren Teil nicht nebeneinander gesetzt, sondern in zwei Reihen übereinander angeordnet. Durch diese Taktik war es Gelid möglich, gleich sieben Heatpipes unterzubringen.

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Scythe Ashura

Der japanische Kühlerhersteller Scythe setzt beim neuen Ashura ebenfalls auf eine verbesserte Kompatibilität. Durch die asymmetrische Anordnung der Bodenplatte sollen mögliche Komplikationen mit hohen Speicherriegeln ausgeräumt werden. Ganze sechs Heatpipes sorgen für den Abtransport der Wärme und der beigelegte 140-mm-Lüfter vermag den gesamten Kühlkörper abzudecken. Falls eine Push-Pull-Lösung gewünscht ist, ermöglicht Scythe außerdem die Installation eines zweiten Lüfters.

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Ausstattung



Noctua NH-U12S

Wie gewohnt belohnt Noctua ihre Käufer mit umfangreichem Zubehör. Neben einer ganzen Tube NT-H1 als Wärmeleitpaste und dem passenden Schraubenzieher zur Montage, legt Noctua (trotz den enthaltenen PWM-Lüftern) erneut einen Low-Noise-Adapter zur zusätzlichen Drosselung der Lüftergeschwindigkeit bei. Auch das Packungslayout hat sich positiv verändert, denn die Kleinteile sind nicht mehr ausschließlich in Plastikbeuteln verpackt, sondern zusätzlich je nach Sockel-Kit übersichtlich in Schachteln sortiert.
  • NH-U12S Kühlkörper
  • NF-F12 PWM Premium Lüfter
  • NT-H1 High-End Wärmeleitpaste
  • Low-Noise Adapter (L.N.A)
  • Schraubenzieher
  • Zusätzliche Anti-Vibrations Pads
  • Installations-Kit für optionalen zweiten NF-F12 Premium Lüfter
  • SecuFirm2 Montagekits für Intel LGA2011, LGA1156, LGA1155, LGA1150, AMD AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2
  • 6 Jahre Garantie
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Noctua NH-U14S

Das Zubehör des großen Bruders unterscheidet sich von der vorigen Auflistung nur durch den größeren 14-cm-Lüfter, einem NF-A15 PWM. Auch hier legt Noctua das notwendige Installations-Kit für einen zweiten Lüfter bei.

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Gelid GX-7

In der Verpackung des Towerkühler befindet sich folgender Inhalt:
  • Gelid Solutions GX-7 Kühler
  • Blauer Wing 12 PL Lüfter
  • Gelid Solutions GC-2 Wärmeleitpaste
  • Klemmen für optionalen zweiten 12-cm-Lüfter
  • Montage-Kits für Intel LGA775, LGA1150, LGA1155, LGA1156, LGA1366, AMD AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2. Sockel-Kit für LGA2011 separat erhältlich
  • 3 Jahre Garantie
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Scythe Ashura

Auch bei unserem japanischen Modell ist das Zubehör übersichtlich gehalten.
  • Scythe Ashura CPU Kühler
  • Scythe Wärmeleitpaste
  • Schraubenschlüssel
  • Klemmen für optionalen zweiten Lüfter
  • Montage-Kits für Intel LGA2011, LGA1156, LGA1155, LGA1150, LGA775, AMD AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2
  • 2 Jahre Garantie
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Testsystem



Für die nötige Hitzeentwicklung haben wir bei diesem Test einen Intel Core i7-3930K hergenommen. Er bietet 6 Kerne und 12 Threads, die wir bei 3,2 GHz und 1,22 Volt mit dem Tool LinX 0.6.4 auf 100 Prozent auslasten. Folgendes Testsystem ist dabei zum Einsatz gekommen:
  • Intel Core i7-3930K
  • ASUS Rampage IV Extreme
  • ADATA XPG G Series 2400 MHz CL 10
  • Enermax Revolution 85+
  • XFX Radeon HD 7850 Double Dissipation Edition
  • Angelbird Crest Pro 240 GB
  • Cooler Master Lab Test Benchtable
Grundsätzlich müssen bei einem Kühlertest einige wichtige Punkte beachtet werden, um eine Verfälschung der Messergebnisse zu verhindern. So gibt es einige Variablen, die wir während unserer Tests so konstant wie möglich gehalten haben:

Raumtemperatur
Quasi die Basis für eine Temperaturmessung und signifikant bei Luftkühlung. Hier achten wir besonders darauf, dass diese zwischen den Tests nicht abweicht. Wir verwenden dafür einen fensterlosen Raum mit Klimaanlage. Falls nötig warten wir vor einem Testdurchlauf ab, bis sich die Raumtemperatur eingependelt hat.

Wärmeleitpaste
Ein zugegebenermaßen schwieriges Kapitel. Wir tragen immer die gleiche Menge so dünn wie möglich mit einer alten Kreditkarte auf und überprüfen den Abdruck am Kühler. Falls dieser nicht lückenlos übertagen wurde, bessern wir das nach. Trotz vermeintlich ausreichender Wärmeleitpaste kann ein unvollständiger Abdruck übrigens ein Zeichen dafür sein, dass entweder der Heatspreader der CPU oder der Kupferboden des Kühlers nicht vollkommen plan ist und somit nicht gleichmäßig über die gesamte Fläche aufliegen kann. Bei unseren Tests ist ein 100%iger Kontakt natürlich eine Voraussetzung für eine gültige Messung.

Lüfterdrehzahl
Um eine konstante Lüfterdrehzahl zu garantieren, deaktivieren wir im BIOS die Lüftersteuerung. Somit drehen alle Lüfter gleichbleibend mit 1500 Umdrehungen pro Minute.

Montage
Um einen Montagefehler auszuschließen, haben wir jeden Test mindestens zwei Mal oder öfter vorgenommen und nach einer Analyse den für uns plausibelsten Wert in die Datenbank eingetragen. Das Vertrauen in unsere Kompetenz für derartige Tests wird dadurch vorausgesetzt.

Diese Parameter zeichnen sich übrigens dafür verantwortlich, dass unsere Messwerte nicht mit eurem Setup 1:1 vergleichbar sind. Die Ergebnisse müssen also relativ gesehen werden, um die Produkte im Rahmen dieses Tests präzise gegenüberstellen zu können.

Abschließend erlauben wir uns nicht nur das vorgegebene Komplettpaket des Herstellers zu testen, sondern wollen ebenfalls das Kühlerdesign genauer beurteilen. Deshalb haben wir unsere Analyse entsprechend erweitert und führen zwei zusätzliche Sondertests durch, in denen wir jeden Testkandidaten mit ein und derselben Lüfterkonfiguration und der gleichen Wärmeleitpaste ausstatten. In unserem Fall greifen wir zu einem Noctua NF-F12 PWM und einer Noctua NT-H1. Nur so lassen sich die Werte der somit einheitlich getesteten Kühlkörper auch untereinander vergleichen.

Benchmarks


Der erste Test stellt die Kühler in ihrer vom Hersteller vorgegebenen Konfiguration gegenüber. Dabei liegen Gelid, Scythe und der ältere NH-U12P mit einem Unterschied von nur 3° C in etwa gleichauf. Richtig interessant wird dann der Temperatursprung nach unten bei den dafür auch etwas höherpreisigen Kühlern. Während es der neue NH-U14S schafft, mit dem bisherigen Spitzenreiter und deutlich größeren NH-D14 mitzuhalten, siedelt sich sein kleiner Bruder, der NH-U12S, genau in der Mitte an.

standard-konfiguration_186145.png
Test mit Originalzubehör: Das Ranking deckt sich weitestgehend mit den Preisen der Kühler.


Im folgenden Zusatztest überprüfen wir die Leistung des Kühlkörperdesigns unter gleichgestellten Bedingungen bezüglich Lüfter und Wärmeleitpaste.

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Tests mit gleichgestellten Bedingungen: Die Werte aller getesteten Kandidaten rücken näher zusammen!


Um genau herauszufinden, woher die Temperaturdifferenzen bei getauschtem Lüfter und Wärmeleitpaste rühren, findet ihr im folgenden Diagramm die einzelnen Messwerte zu unseren Tests. Besonders interessant ist die massive Verbesserung des Scythe Ashura bei Verwendung einer hochwertigen Paste.


Alle Messwerte im Überblick


Montage



Auch wenn der Kühler in der Regel nur einmal montiert wird und dann meist über Jahre unberührt seinen Dienst verrichtet, kann dieser Vorgang trotzdem für eine Kaufentscheidung relevant sein. Nicht nur weil euch sonst bei der Installation der letzte Nerv geraubt werden könnte, sondern um auch Stabilität der Halterung und Flexibilität beim Hardware-Upgrade bei der Beurteilung der Testkandidaten einzubeziehen. Bei der Montage unserer Samples kommt immer der gleiche Prozess zum Einsatz: Das Mainboard befindet sich nicht im Gehäuse. Nun wird zuerst das Sockelkit mit dem Mainboard verschraubt und anschließend darauf der Kühler montiert.

Noctua NH-U12S und NH-U14S

Wer Noctua-Produkte schon länger kennt, wird mit dem SecuFirm2-Montagesystem bereits bestens vertraut sein. Das Sockelkit lässt sich auf zwei verschiedene Arten anbringen, sodass der Towerkühler wahlweise in horizontaler oder vertikaler Ausrichtung Platz findet. Die vier Schrauben lassen sich wie gewohnt und ohne größere Schwierigkeiten per Hand zudrehen und zum Schluss mit dem Schraubenzieher fixieren (keine Gewalt anwenden!). Der Kühler selbst ist dann lediglich mit zwei gefederten Schrauben zu montieren. Das einzige Manko sind die scharfkantigen Finnen, die vor allem in Mitleidenschaft gezogene Hände hinterlassen können. Ansonsten finden wir an diesem außerordentlich gut durchdachten System keine weiteren Schwächen. Selbst monströse Kühler werden damit felsenfest am Untersatz angebracht. Falls nötig bietet Noctua beim Hardware-Upgrade auf einen neuen Sockel auch für viele ältere Modelle ein kompatibles Sockelkit an. Für eine kostenlose Bestellung muss nur die Rechnung für das neue Mainboard vorgewiesen werden.

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Die Finnen des NH-U14S sind so angeordnet, dass er auch bei horizontalem Einbau nicht mit umliegenden Bauteilen in Konflikt kommt.


Scythe Ashura

Ähnlich wie bei Noctua funktioniert die Montage des Ashura. Vier Schrauben befestigen das Sockelkit mit der Hauptplatine und zwei weitere kümmern sich um einen festen Halt des Kühlers am Sockel. Hier müsst ihr nur noch die korrekte Ausrichtung beachten, denn wie eingangs erwähnt ist der Kühlkörper nicht symmetrisch mit der Bodenplatte verbunden, um Inkompatibilitäten mit dem Arbeitsspeicher zu umgehen. Im Großen und Ganzen hat Scythe hier solide Arbeit geleistet und bietet eine durchdachte und einfach zu montierende Lösung an.

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Gelid GX-7

Gelid setzt bei seinem Montagekit auf einen etwas anderen Lösungsansatz, der in der Praxis leider nicht ganz so gut funktioniert, wie bei der Konkurrenz. Der Kühlkörper selbst muss dabei mit vier Schrauben am Mainboard montiert werden. Um den notwendigen Anpressdruck aufzubauen, müssen auf diese Schrauben noch Federn aufgeschoben werden. Bei der Montage des Kühlers drücken dann diese natürlich die Schrauben nach oben, wodurch man gut und gerne dazu verleitet wird, mit dem Schraubenzieher abzurutschen. Nicht ganz so geübte Käufer müssten deshalb wahrscheinlich mehrere Anlaufversuche für eine erfolgreiche Befestigung unternehmen. Zum Glück hat Gelid aber bereits Besserung gelobt und ihrem neuen High-End-Kühler, dem Gelid Solutions The Black Edition, der in Kürze auch in Österreich erscheinen wird, ein deutlich verbessertes Montagesystem spendiert.

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Fazit



In unserem Test haben wir vier aktuelle Towerkühler im Preissegment von etwa 40 bis 70 Euro verglichen. Da es der Gelid "The Black Edition" leider nicht mehr rechtzeitig in unsere Redaktion geschafft hat, mussten wir vorerst mit dem bereits älteren GX-7 vorlieb nehmen. Im Endeffekt lässt sich problemlos sagen, dass sich alle Testkandidaten wacker geschlagen haben und selbst für hitzige Hexacore-Prozessoren ausreichend Kühlleistung bieten. Scythe und Noctua legen dabei besonderen Wert auf Kompatibilität, während Gelid experimentell unterwegs ist, um die maximale Leistung aus ihrem Design zu holen.

Scythe Ashura

value Award
Gutes P/L-Verhältnis, besonders mit besserer WLP
Scythe wirft dem Ashura einen außerordentlich interessanten und vor allem günstigen Prozessorkühler auf den Markt. Mit knapp über 40 Euro (Stand: 27.05.2013) ist er damit preislich um fast 40 Prozent billiger als Noctuas Flaggschiff. Obwohl er in unserem Test nicht mit den besten Werten punkten konnte, müssen wir hier eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Dafür setzen wir allerdings einen Tausch der Wärmeleitpaste voraus, denn dann bugsiert er sich schnurstracks in das Mittelfeld und kann durchaus mit der höherpreisigen Konkurrenz mithalten.

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Scythe Ashura: Preisbewusste greifen zu diesem High-End-Kühler.


Gelid Solutions GX-7

Für etwas weniger als 50 Euro (Stand: 27.05.2013) ist der GX-7 zu haben. Auch wenn es sich nicht um den neuesten Spross der Gelid-Familie handelt, kann er mit seinen Mitstreitern gut mithalten. Wie wir in unserem Sondertest festgestellt haben, wirkt sich ein Tausch auf eine High-End-Wärmeleitpaste und einem neueren Lüfters kaum positiv auf die Performance aus. Dies zeigt uns, dass Gelid die Wahl ihrer Komponenten gut getroffen hat und ein harmonisches Gesamtprodukt anbietet. Trotzdem müssen wir hier das unausgereifte Montagesystem bemängeln. Wer seinen Kühler nicht jeden Tag tauscht, kann unter Umständen darüber hinwegsehen.

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Gelid GX-7: Gelid muss sich zwar erst am österreichischen Markt behaupten, zeigt aber gute Ansätze.


Noctua NH-U12S und NH-U14S

editor Award
Kompatibilität und Top-Kühlleistung hat ihren Preis. Recht so!
Noctua kann mit der neuen U-Serie trotz Fokus auf Systemkompatibilität die mit Abstand beste Kühlleistung bieten. Sie sind unglaublich schlank, zeugen von guter Verarbeitung und auch die Montage der neuen Lüfter mit ihren Anti-Vibrations-Pads geht bei beiden Modellen wirklich leicht von der Hand. Die Produkte haben aber auch ihren Preis: Wer das Beste vom Besten will, zahlt für die 120-mm-Variante derzeit etwa 60 Euro (Stand: 27.05.2013), während der große Bruder für knappe 70 Euro (Stand: 27.05.2013) über den Ladentisch geht. Dafür erhält man 6 Jahre Garantie, den flexibelsten Montagesatz am Markt und vielleicht auch das gute Gefühl, ein heimisches Unternehmen unterstützt zu haben.

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Noctua NH-U12S und NH-U14S: Extrem schmal und trotzdem extrem leistungsstark.
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