Daeda
Renegade
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kommt mir wild vor, dass hid-generic das nicht dapackt, bzw der hersteller soweit daneben nagelt. kannst du mal den output von `dmesg` posten nachdem du das trum angesteckt hast? dmesg haut in einer loop ständig das raus: [ 1764.458913] usb 3-2.2: new full-speed USB device number 38 using xhci_hcd
[ 1764.566721] usb 3-2.2: New USB device found, idVendor=04d9, idProduct=0348, bcdDevice= 1.10
[ 1764.566730] usb 3-2.2: New USB device strings: Mfr=3, Product=1, SerialNumber=0
[ 1764.566736] usb 3-2.2: Product: Ducky Keyboard
[ 1764.566740] usb 3-2.2: Manufacturer: DuckyChannel International Co., Ltd.
[ 1764.702208] input: DuckyChannel International Co., Ltd. Ducky Keyboard as /devices/pci0000:00/0000:00:08.1/0000:34:00.4/usb3/3-2/3-2.2/3-2.2:1.0/0003:04D9:0348.09DA/input/input2546
[ 1764.790336] hid-generic 0003:04D9:0348.09DA: input,hidraw7: USB HID v1.11 Keyboard [DuckyChannel International Co., Ltd. Ducky Keyboard] on usb-0000:34:00.4-2.2/input0
[ 1764.792201] usbhid 3-2.2:1.1: can't add hid device: -32
[ 1764.792241] usbhid 3-2.2:1.1: probe with driver usbhid failed with error -32
[ 1764.793081] usbhid 3-2.2:1.2: can't add hid device: -32
[ 1764.793356] usbhid 3-2.2:1.2: probe with driver usbhid failed with error -32
Zusammenfassung von Claude Codes trial&error: Ducky Shine 7 (04d9:0348) — endless USB reset loop on Linux 6.17 / Ubuntu 25. --- Symptom: Keyboard connects, immediately disconnects, loops indefinitely. No input.
dmesg: usbhid 3-2.2:1.1: can't add hid device: -32 usbhid 3-2.2:1.1: probe with driver usbhid failed with error -32 usbhid 3-2.2:1.2: can't add hid device: -32 usbhid 3-2.2:1.2: probe with driver usbhid failed with error -32 usb 3-2.2: USB disconnect
Root cause: The keyboard has 3 HID interfaces: - Interface 0: standard keyboard (Class 3 / SubClass 1 Boot / Protocol 1) — works - Interface 1: lighting/macro (Class 3 / SubClass 0 / Protocol 0, 64-byte interrupt IN+OUT) — stalls - Interface 2: lighting/macro (Class 3 / SubClass 0 / Protocol 0, 64-byte interrupt IN) — stalls
Interfaces 1 and 2 return EPIPE (-32) when usbhid tries to fetch their HID report descriptor via usb_control_msg(). This triggers usb_reset_device() in usbhid_probe(), resetting the entire device — including interface 0 — causing the loop.
What didn't work: HID_QUIRK_NO_INIT_REPORTS (0x20000000) via /etc/modprobe.d/ — the EPIPE occurs during report descriptor fetch, before that quirk has any effect.
What should work: A minimal USB kernel module registered with USB_DEVICE_INTERFACE_NUMBER(0x04d9, 0x0348, 1/2) that claims interfaces 1 and 2, returns 0 from probe, and does nothing — preventing usbhid from ever touching them and stopping the reset loop. Module builds and loads fine, but Secure Boot blocks unsigned modules on this live USB system. Irgendeine Idee dazu? Ich werds sonst dann einfach mal demnächst installieren statt von usb zu booten und dann weiter probieren.
Bearbeitet von Daeda am 23.03.2026, 23:30
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issue
Rock and Stone, brother!
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Wuerd sagen das hat claudius schon ganz gut analysiert. Kabel/Usb sind fix gut? Du koenntest noch versuchen usbhid mit quirks zu laden, damit er auf die 2 interfaces nicht anspringt. usbhid unloaden und mit `modprobe usbhid 'quirks=04d9:0348:4'` nochmals probiern edit: nvm das mit den quirks, lesen is hard  das wuerd dir das komplette keyboard ignoriern edit2: wobei vllt hilft der NO_GET, also 8 statt der 4 ( https://github.com/torvalds/linux/b...inux/hid.h#L399)
Bearbeitet von issue am 23.03.2026, 23:37
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Daeda
Renegade
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Kabel und Anschlüsse wirken fehlerfrei. Habs noch bissl besser formattiert, ging etwas unter was schon versucht wurde - irgendwas mit quirks war jedenfalls dabei. Danke trotzdem
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issue
Rock and Stone, brother!
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Wenn du nur das livesystem gebootet hast, zieht /etc/modprobe.d nicht, weil das beim reboot angschaut wird. Du kannst die quirks auch als kernel parameter in grub oder was auch immer ubuntu als bootloader nimmt eintragen (meistens 'e' auf den eintrag und dann zb usbhid.quirks=xxx) Falls das keyboard n-key rollover hat, eventl das mal ausschalten probieren.
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Rogaahl
Elderinterrup
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Nach 6 Jahren ist es endlich so weit, Wayland session management protocol wurde gemerged. Bedeutet, in Zukunft werden Fenster Positionen und Größe gemerkt. KDE hatte natürlich den Implementation code lange bereit, das es spätestens in Plasma 6.7 landen wird. Add xdg-session-management protocol For a variety of cases it's desirable to have a method for negotiating the restoration of previously-used states for a client's windows. This helps for e.g., a compositor/client crashing (definitely not due to bugs) or a backgrounded client deciding to temporarily destroy its surfaces in order to conserve resources. This protocol adds a method for managing such negotiation and is loosely based on the Enlightenment "session recovery" protocol which has been implemented and functional for roughly two years. Link: gitlab.freedesktop.org This Week in Plasma: Easier Microphone Sensitivity AdjustmentWayland 1.48 After over 6 years in development, the Wayland session restore protocol is complete and merged! KWin already has a draft implementation, so we should start to see some serious movement on this long-standing topic soon. (Jonas Ådahl and many others, wayland-protocols MR #18) Link: blogs.kde.org
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Daeda
Renegade
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Wenn du nur das livesystem gebootet hast, zieht /etc/modprobe.d nicht, weil das beim reboot angschaut wird. Du kannst die quirks auch als kernel parameter in grub oder was auch immer ubuntu als bootloader nimmt eintragen (meistens 'e' auf den eintrag und dann zb usbhid.quirks=xxx) Falls das keyboard n-key rollover hat, eventl das mal ausschalten probieren. Fn-key rollover hab ich überprüft, ist default aus und hab ich auch nie geändert. Claude hat es nach langem hin- und her irgendwie hinbekommen, dass die Ducky beim Booten erfolgreich initialisiert wird, aber nach ab-/anstecken schon wieder nicht. Und da ich täglich zwischen Firmen- und Privatlaptop an der Dockingstation wechsle, bringt mir das genau gar nix. Habs aufgegeben und bin jetzt am lauten Ersatzkeyboard unterwegs  Nächstes Problem: DRM. Ich schau manchmal mim Laptop via HDMI am TV Netflix & Co., das geht standardmäßig mal nur mit 720p. Mit FF Browsererweiterung immerhin 1080p, zumindest für Netflix ( https://addons.mozilla.org/en-US/fi...80p-ua/reviews/ - 1 negatives Review, aber bei mir funktionierts). 4k und HDR sind also scheinbar unmöglich?
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__Luki__
bierernste Islandkritik
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Ich habe eine Frage.  Bin ja seit gut einem Jahr mit Trixie unterwegs & auch sehr zufrieden. Nun steht ein neuer Firmenlaptop an und ich frage mich, wie bekomme ich meine Daten & Settings am reibungslosesten auf das neue Device? Welches Tool, oder welche Herangehensweise wuerdet ihr mir da empfehlen? Danke
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davebastard
Vinyl-Sammler
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wenn die ssd gleich groß oder größer is im neuen gerät würd ich am alten einfach mit clonezilla booten (usbstick) und ein image der gesamten Platte ziehen, auf z.B. eine externe fp oder einen nfs/samba share legen und auf der neuen ssd wieder draufspielen. falls es probleme mit dem bootloader gibt. von einer livecd (usbstick) booten und in das sys auf der ssd mit chroot reingehen und grub (oder anderen bootloarder) wiederherstellen/ neu installieren. z.B: hier ersichtlich https://www.kanotix.com/index.php?m...Grub2Reparieren
Bearbeitet von davebastard am 10.04.2026, 10:12
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__Luki__
bierernste Islandkritik
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Das sollte kein Problem sein - ssds sind gleich grosz.... Aber wenn ich mir das Prozedere unter Windows vorstelle habe ich danach ein ziemliches driver ****up.... Wird mir das mit Trixie nicht auch so gehen? Thx
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Rogaahl
Elderinterrup
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Ich installiere am liebsten neu.
Mache ein Backup von /home und /etc, da sind mehr oder wenige alle Einstellungen und daten von dir drin.
Falls du VMs, Docker, Datenbanken usw. verwendet hast, /var/lib. In /opt können manuell installierte SW (z.b Davinci Resolve) daten haben, wie custom LUTs. In /usr/local können von dir selbst kompilierte binaries und scripts liegen, in /usr kann es auch so Sachen wie /usr/OFX/Plugins geben, die du ggf. selbst installiert hast. /srv falls du irgendwelche www/ftp Server betrieben hast.
Installiere einfach auf der neuen SSD neu, kopiere übers nächste Monat einfach alles rüber, was du als notwendig empfindest. Das ist imho am entspanntesten.
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davebastard
Vinyl-Sammler
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Find ich schon aufwendiger, wenn das sys alt is und "zugemüllt" vll aber sonst nicht notwendig. Das ist nicht windows wo man ihm alle treiber wegreißen muss beim migrieren
Grad bei debian dass ja eh rockstable is...
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__Luki__
bierernste Islandkritik
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Danke fuer die Infos.
Das Kopieren der Daten ist kein Problem fuer mich. Mir gings eher um das Migrieren der Einstellungen (die ganzen Anpassungen am KDE, Fonts, etc...). Kann ich die irgendwie sauber migrieren, glaubt ihr?
Auszer ich machs gleich so wie du gesagt hast, dave => dh. ich muss nach der Neuinstallation nicht alte Treiber entfernen, sondern kann einfach mit apt die fehlenden installieren & gut ist? (Treiber muessten ebenso wieder im ubuntu repo liegen, da geraet ubuntu certified ist).
Die CPU aendert sich halt auch von Intel gen13 (1370p) auf AMD Ryzen AI 9 HX 370. Waere da beim clonezilla approach was zu beachten diesbzgl? (Ich denke grade an gentoo seinerszeit wo man ja CPU flags setzen musste je nach CPU)
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Viper780
ElderEr ist tot, Jim!
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ich habe unter windows seit jahren keine Probleme gehabt und unter Linux noch deutlich weniger (sonst würden die ganzen Live Linux nicht klappen)
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issue
Rock and Stone, brother!
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Mir gings eher um das Migrieren der Einstellungen (die ganzen Anpassungen am KDE, Fonts, etc...). Kann ich die irgendwie sauber migrieren, glaubt ihr? Das liegt alles in ~/.config herum. Wenn du das auf eine neue Installation mitnimmst bist du good to go.
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davebastard
Vinyl-Sammler
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Die CPU aendert sich halt auch von Intel gen13 (1370p) auf AMD Ryzen AI 9 HX 370. Waere da beim clonezilla approach was zu beachten diesbzgl? (Ich denke grade an gentoo seinerszeit wo man ja CPU flags setzen musste je nach CPU) da wurde auch jedes paket selbst gebaut, bei debian kommen die pakete aus den Repos und sind schon kompiliert. deine CPU ist einfach das amd64 paket vom linux kernel. also linux-image-amd64 paket. Hab grad nachgesehen, trixie hat 6.12 die cpu bzw. igpu is ab 6.10 unterstützt. also maximal vor dem clonen am alten sys ein apt full-upgrade machen dass du sicher den aktuellen kernel hast (vermutlich sowieso)
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