@rogaahl: danke nochmal!
ich hab mir jetzt den abend ein paar youtube videos um die ohren gehauen und bin auch etwas angefixt. 
neben dem oberen geposteten video hab ich das noch gefunden:
https://youtu.be/pkc-rD_-2zA?si=ncQB-Ep_I3qSt_q7
da ist natürlich nobara drin aber nichtmal top. und so wie der Typ das durchgetestet hat scheint er ahnung zu haben?
Gehe einfach einmal davon aus, dass keiner einen Plan hat, vor allem nicht Leute die Gaming distros ranken :P
aus dem obersten segment sind die zwei recht interessant imo.
- EndeavourOS
- CachyOS
EndeavourOS ist super, ich kann es einem Anfänger aber einfach überhaupt nicht empfehlen. Da hast du nichtmal einen GUI Paketmanager vorinstalliert, du musst erstmal in der Konsole (Shell) diverse pakete installieren, bevor du überhaupt irgendwas zocken kannst. Das läuft direkt auf den Arch Repos (Repository), das heißt die Software ist immer bleeding edge, jeden Tag werden diverse Pakete upgedatet. Jedes Mal, wenn du irgendein Programm installieren willst (ich schließe jetzt mal appimage, flatpak und snap aus), musst du alle Pakete aktualisieren (OS update) und optimalerweise neu starten.
Bei CatchyOS ist es das selbe (auch arch based), nur ist einiges vorkonfiguriert. Die meisten "Optimierungen", die diese Distributionen bewerben (Nobora, CatchyOS, Garuda) bringen fast nichts und kannst wirklich vergessen, das sage ich als jemand so einen optimieren Kernel verwendet..
Ich bin ein großer Fan von arch, verwende es selbst. Für einen Anfänger kann ich arch aber nur in der Manjaro Ausführung empfehlen. Damit hast du mehr oder weniger das gleiche Erlebnis, es ist zum Gamen vorkonfiguriert und kommt mit ihrem eignen GUI Paketmanager für die manjaro, AUR, Flatpak repositories.
Der wichtigste Punk und warum sich viele darüber aufregen.., es hat sein eigens Repository, welches Arch kopiert in die testing branch, aber stable Updates nur durchschnittliche alle 2 Woche herausschickt (nach einer gewissen "testphase"). Was für den durschnittlichen user einfach viel freundlicher ist.
Wenn du dich damit gut zurechtfindest und weist, was du eigentlich willst, kannst du ja irgendwann auf pure arch upgraden..
und aus dem segment darunter (immer noch sehr sehr gut)
- nobara (wird oft empfohlen)
- linux mint
alle sollten KDE sein right?
bzw. linux mint cinnamon (?) aber das ist ja KDE basis oder? und somit gibt's kein thema mit vrr, hdr usw.
linux mint wird explizit empfohlen wenn man von win kommt.
xfce hat mit KDE gar nicht zu tun.
Linux Mint ist mit cinnamon, welche ein fork von einer alten GNOME Version ist (abgespalten, weil Ubuntu ihren eigenen DE entwickeln angefangen haben (Unity), aber dann wieder auf GNOME zurück sind).
Ich bin kein großer Fan von cinnamon noch xfce, alleine schon, weil sie mir veraltet vorkommen. Auf uralten Geräte installiere ich manchmal xfce.
Hast du eigentlich eine NVIDIA oder AMD Grafikkarte? Grundsätzlich ist man mit AMD unter Linux einiges besser unterwegs. Aber vor wenigen Tagen ist eine sehr wichtiges beta update von NVIDIA erschienen (
esync). Welches das Desktop Erlebnis (vor allem unter wayland) um einiges besser machen wird. KDE Plasma 6.1 kommt im Juni und wird einiges mehr refined sein. Also vielleicht einfach jetzt einmal eines installieren und verhunzen und dann im Juni einen fresh Start

linux Mint gibt's aber auch mit der xfce version. das ist dann eher kde based?
So, wie viel weiter tauchen wir noch ein.. xfce hat nix mit KDE zu tun, es ist noch näher an GNOME, weil es den GTK toolkit nützt. :P
KDE verwendet QT toolkit (kennst vl auch von windows manchen OS windows applikationen), die analogie zu xfce wäre dann vielleicht lxqt.