"We are back" « oc.at

Problem mit Debian & UDMA

DJ_Cyberdance 25.09.2003 - 08:49 706 2
Posts

DJ_Cyberdance

Here to stay
Avatar
Registered: Jun 2002
Location: Vesterålen
Posts: 1838
Hallo!
Ich (Linux-Newbie) hab folgendes Problem: Ich verwende Kernel 2.4.22, selbiger hat bereits Unterstützung für Highpoint-UDMA-Controller HPT 366, der sich auf meinem Abit BE6-II befindet. Hänge ich da nun 2 HDDs dran (80p Kabel) bootet Linux - oder auch nicht. Der Rechner hängt sich jedoch garantiert früher oder später bei Festplattenzugriff auf.

Selbst wenn ich im Highpoint-Bios UDMA2 einstelle, tritt dieser Fehler auf, NICHT jedoch, wenn ich statt des 80p ein 40p-Kabel verwende (Fehler am Kabel ausgeschlossen, mehrere 80p-Kabel ausprobiert), das ebenfalls mit UDMA2 läuft.

Offensichtlich ist das ein Problem des Treibers, ich würd ja gern den "originalen" Highpoint-Treiber verwenden, aber der ist als Modul erhältlich, das erst nach dem Booten geladen werden kann - ich brauchs aber schon zum Booten...

Any idea...? Kennt das Problem jemand...?

spunz

Elder
Elder
Avatar
Registered: Aug 2000
Location: achse des bösen
Posts: 11380
gibts log einträge wenn sich die kiste aufhängt? kernel selber gebacken? wenn ja aus debian sourcen oder von kernel.org?

Ringding

Pilot
Avatar
Registered: Jan 2002
Location: Perchtoldsdorf/W..
Posts: 4300
"Nach dem Booten" heißt nur, nachdem der Kernel fertig initialisiert ist, wäre also mit initrd kein Problem, den Treiber schon zur richtigen Zeit zu laden.
Kontakt | Unser Forum | Über overclockers.at | Impressum | Datenschutz