schizo
Produkt der Gesellschaft
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Vor meinem ersten heutigen Post in dem Thread gabs zwei Stimmen, welche es als undenkbar empfinden 2026 noch eine kabelgebundene Maus zu verwenden. Also irgendwelche Nachteile scheinen diese User schon zu empfinden (und eben auch bei Keyboards).
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Wyrdsom
Komischer Kauz
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Das müssen eben jeweilige "Stimmen" begründen, ich kann nur von meiner Warte aus sprechen und Erfahrung.
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FirstBlood
Here to stay
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Ich nutze seit Ewigkeiten ein func Surface mit Kabel-Clip. Von daher ist mir die Kabelthematik auch nicht so wichtig. Hab jetzt die ATK VXE R1 Pro bestellt, da die Endgame Gear OP1 8K ausverkauft war. Die lässt sich mit und ohne Kabel betreiben.  Vielen Dank!
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Viper780
ElderEr ist tot, Jim!
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Beim Keyboard ist es rein die Optik, wenn man nicht einen sehr mobilen Arbeitsplatz hat macht es keinen Sinn. Bei der Maus ist es aber sehr angenehm keinen Zug oder Widerstand durchs Kabel zu haben. Ich positioniere die Maus regelmäßig um und verwende sie auch manchmal links. Akku ist für mich kein Problem, die Mäuse halten (je nach Einstellung) alle über 100h (meine Rapoo schätzt mit den aktuellen Settings 800h). Bei 25% blinkt die Warnung auf. Da komm ich also auch über einen heftigen Tag locker drüber. Zur Not einfach ans nächste USB-C Kabel stecken und normal weiter verwenden - hab ich aber nur zum Test gemacht. Alle 2-3 Wochen steck ich die Maus über Nacht an bzw im Büro über die Mittagspause. Hab jetzt die ATK VXE R1 Pro bestellt Bin gespannt was du dazu sagst. Ich hab die günstigere VXE R1 SE+ (abgespeckterer Sensor, unbeschichtetes Gehäuse, anderer MCU, etwas schwerer) und mag die sehr gern. Im Büro dank BT auch ohne Dongle (geht bei der Pro nicht, dafür ist deine deutlich stromsparender) Wo hast bestellt und wieviel hats gekostet?
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FirstBlood
Here to stay
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Bei AliExpress um ca. EUR 45,- Mal schaun wenn das gute Stück bei mir ankommt. Ich kann mich dann gerne melden, wie die Maus performed.
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davebastard
Vinyl-Sammler
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ich find der Schreibtisch schaut auch aufgeräumter aus (wenn er mal grundsätzlich aufgeräumt ist  ) hab ein usb-c kabel an so einer 3d gedruckten klemme an der hinteren Kante vom Schreibtisch. wenn ein Gerät leer ist steck ich das an. Achte aber schon immer beim kaufen schon auf die Akkulaufzeit. bzw. bei der Razer Maus kann ich AA akkus reingeben wo ich immer geladene hab.
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schizo
Produkt der Gesellschaft
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Kabelgebunden ist halt grundsätzlich zuverlässiger (nicht nur bei Eingabegeräten). Ich schau, dass ich keinen Zug auf dem Kabel hab. Nachdem ich mit einer ziemlich hohen Sensitivity unterwegs bin ist das auch recht einfach. Selbst als ich noch auf 3 4k Monitoren unterwegs war bin ich mit 3-4cm Mausbewegung vom linkesten zum rechtesten Rand gekommen. Dafür ist es mir wichtig, dass die Maus ein konstantes Gewicht hat. Da würden mich zusätzliche/wegfallende Akkus eher stören. Als Linkshänder hab ich kein Bedürfnis, die Ma(e)us(e) rechts vom Keyboard zu positionieren. Damit hab ich höchstens auf fremden Arbeitsplätzen zu tun. Zugegeben, es schaut aufgeräumter aus. Aber in der hinsicht spielt bei mir das Mauskabel selten eine ausschlaggebende Rolle. Jedenfalls fürchte ich mich schon davor, wenn meine CoolerMaster Mastermouse Vorräte aufgebraucht sind, die ich mir mal vor Jahren auf Vorrat zugelegt hab (hier nochmal ein Danke an Colo für den ausgezeichneten Ratschlag). Das P/L Verhältnis bei Mäusen scheint seit meinem letzten Mauskauf leider ziemlich gelitten zu haben
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Rogaahl
Elderinterrup
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Wenn man einmal _gutes_ wireless verwendet hat, will man nie wieder was anderes. Der Akku hält über einen Monat und ist sehr schnell wieder aufgeladen. Zudem leuchtet für ein paar Tage eine rote LED, womit man weis das man bald aufladen sollte. Ich kann magnetische USB-C Kabel/Anschluss für die Maus und Tastatur empfehlen, dann ist es noch angenehmer.
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Römi
Hausmeister
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Geh bitte. Gute Mäuse haben eh sehr leichte und elastische Kabel die merkt man gar ned. Was ist da so dramatisch dran? Manchmal kommts ma scho vor als wär hier ein richtiger circlejerk bei gewissen themen  Eine Empfehlung von mir: Mionix Castor Pro, für ca 15€. Super maus, ka wie die Verfügbarkeit jetzt ist. Und europäische Marke. https://geizhals.at/mionix-castor-pro-a2599124.htmlDPI stellt man mit software einmal ein, danach braucht man sie nie wieder.
Bearbeitet von Römi am 11.01.2026, 22:48
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Viper780
ElderEr ist tot, Jim!
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"brauchen" Wie geschrieben es ist schon ein Unterschied
ja klar haben wir Doom und Quake mit einer Kugelmaus auch gespielt und damals war Ergonomie nicht vorhanden, aber warum gegen Fortschritt verschließen? Mit über 90g gehört die Mionix mittlerweile zu den Schwergewichten, für meine VXE R1 SE+ hab ich nicht viel mehr gezahlt.
Aber was weniger geworden ist sind Linkshändermäuse oder welche die symmetrisch sind. Auf die schnelle fällt mir nur Pulsar mit den LHD Modellen und Orbital ein
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schizo
Produkt der Gesellschaft
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damals war Ergonomie nicht vorhanden, aber warum gegen Fortschritt verschließen? ... Aber was weniger geworden ist sind Linkshändermäuse oder welche die symmetrisch sind. Für Linkshänder sind die zwei Zeilen ein Widerspruch. Ja klar, zu MS IntelliMouse Explorer 3.0 Zeiten waren ergonomische Mäuse kaum verbreitet. Wirklich Einzug hat dies afair erst zu Zeiten der Razor Lasermäuse gefunden. Sie lagen zwar gut in der Hand, aber materialmäßig war dieser Einzug auch ein Rückschritt: Die MS Mäuse ließen sich gut reinigen, diese abreibende Soft Touch Oberfläche hat bei mir noch bei jeder Maus früher oder später zu grindigen Oberflächen geführt. Die Coolermaster haben wechselbare Oberflächen, das wird da etwas rausgezögert. Und dann fangen eh schon die ersten Doppelklick Probleme bei den Omron Switches an. Die MS Mäuse haben da gefühlt länger gehalten. Ich hatte noch NIE eine für mich passende Linkshändermaus gesehen. Fortschritt war für mich immer nur höhere DPI (die auch irgendwann nur noch besser in den Specs aussieht ohne gefühlte Unterschiede zu bringen. Der Verzicht auf ein Kabel ist für mich kein Fortschritt, da ich eben absolut kein Problem mehr mit dem Mauskabel habe (das war früher auch anders und hat zeitweise genervt - man muss es halt gscheit am Tisch fixieren und ggf. sind USB Verlängerungen erforderlich, damit das Kabel lang genug ist, damit es nicht spannt). Das mag zum Teil auch etwas prinzipbedingt bei mir sein (nur weil ich eine gute WiFi Abdeckung habe ist dies für mich auch nur eine Fallbacklösung), aber es fallen halt durchs Kabel Fehlerquellen weg. Ich hab gerade mal interessehalber Geizhals aufgemacht und nach für mich passenden Mäusen gesucht. Die Auswahl ist ja wirklich erschreckend. Mit einer Einschränkung auf Bluetooth gäbs kaum Mäuse, die in Frage kommen. Der Großteil davon kostet das doppelte wie meine aktuellen Mäuse. Einzige Ausnahme ist die Lenovo Legion M600. Das muss wohl der erwähnte Fortschritt sein. Ich sollte mich wohl tatsächlich mal wieder mit ein paar neuen Mäusen eindecken (nach kurzer Recherche am ehesten mit der Razer Viper), bevor ich in ~2 Jahren dann blöd aus der Wäsche schau.
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InfiX
she/her
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also für mich ist die IntelliMouse Explorer immer noch eine der ergonomisch angenehmsten mäuse (verwend auch nach wie vor eine im büro und sogar die alte v1.5 daheim am alten PC)  @wireless ich brauchs schlicht nicht und ich möchte aus prinzip keinen akku in den geräten haben wenns nicht sein muss, mich nervts inzwischen sogar bei einigen (insbesondere tastaturen/numpads o.ä.), dass man teils garnix mehr ohne akku bekommt oder die auswahl sehr eingeschränkt ist. akku ist nur ein unnötiges zusätzliches verbrauchsteil das kaputtgehen kann bzw. früher oder später wird oder im falle von billigen pouch zellen die in solchen geräten oft verbaut sind sogar gefährlich sein kann.
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schizo
Produkt der Gesellschaft
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Die IntelliMouse ist mir zu kurz, ein Suchkriterium bei mir ist Länge >125mm Apropos Fortschritt: Ich hab auch grad wegen Mauspads geschaut, da gibts mittlerweile _keines_ mehr, welches ein guter Ersatz für mein aktuelles (>10 Jahre altes Steelseries 4HD) ist. Diejenigen, welche Material/Höhenmäßig für mich interessant sind sind zu Gaming Mats verkommen. Ich mag nicht meinen kompletten Tisch zupflastern, sondern lediglich eine gut abtastbare Oberfläche für meine Mäuse haben. Wozu brauch ich eine Gaming Mat unter der Tastatur? Damit in dem Fall, dass ich zwei Keyboards direkt hintereinand stehen hab eines davon erst recht wieder halb auf dem Tisch steht?
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Viper780
ElderEr ist tot, Jim!
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Wenn ich Kugelmaus geschrieben habe meinte ich damit wirklich die gummierte Kugel, bevor mit den optical Mäusen das erstemal wirklich Fortschritt aufkam. Die Intellimouse waren dann halbwegs nach Händen geformt. Aber nur nach der rechten Hand. Davor waren die Teile entweder Kantig und haben gedrückt oder Eiförmig und man konnte sie nicht greifen.
Die Viper hat wie viele andere nur links die Seitentasten und ganz symmetrisch ist die Front auch nicht. Die VXE R1 hat eine recht ähnliche Form, es gibt aber zig Alternativen die prinzipiell eine symmetrisch Hülle haben
Ich verkable zuhause auch alles wenn möglich, aber gerade bei Mäusen habe ich mich davon verabschiedet. Für mich hat Funk dort nur Vorteile.
Bei den Tastaturen / Numpad kann man die Akku ausbauen und ständig am Kabel verwenden. Das Funkmodul ist dann bei den meisten auch gleich deaktiviert.
Edit Die gefühlte Länge hängt stark vom Bump ab (Lage und Höhe) so wie die Form der Front. Alleine durch die Abmessungen kann man's schwer abschätzen.
Die Deskmat haben den Vorteil dass man sehr flexibel mit dem Platz ist. Tastatur etwas verrutschen, Maus an eine andere Stelle geben, zweite Maus oder Tastatur - damit alles kein Problem.
Ich würde aktuell 4 Tastaturen nebeneinander auf meine Mat bekommen (120cm breite und 65% Tastaturen sind ca 30cm breit) Dazu dämpfen die Matten die Tippgeräusche und geben ein angenehmeres Gefühl.
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InfiX
she/her
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Die IntelliMouse ist mir zu kurz, ein Suchkriterium bei mir ist Länge >125mm wut? die V1.5 ist 133mm (grad nachgemessen) V3.0 ist mit 132mm angegeben und ja das ist bei mir auch immer ein kriterium und suche immer lange mäuse. wobei ich zum arbeiten sowieso auf einen trackball umsteigen will
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