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defragmentierung - programm

maXX 28.02.2010 - 01:48 2416 18
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maXX

16 bit herz
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reicht bei einem spiele-pc die windows defragmentierung oder soll man ein extra programm dafür nehmen?

blood

darkly dreaming
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ich hab eine zeitlang O&O defrag verwendet, da der vista-interne defrag-dienst, meiner meinung nach, nicht sehr zufriedenstellend arbeitet, doch nach einigen monaten war die platten-performance trotzdem beim teufel :( mittlerweile hab ich mich damit abgefunden einfach regelmäßig zu formatieren, eine andere möglichkeit seh ich nicht die win-performance auf einem akzeptablen niveau zu halten. am effektivsten ist wohl eine eigene download- oder games-platte, damit nicht ständig auf der system-platte rumgeschrieben wird, oder natürlich eine SSD.

da sich eine fragmentierte festplatte aber nicht direkt auf die game-performance auswirkt, ist ein extra-tool imho nicht zwingend notwendig, aber ausprobieren kannst du es ja mal.
Bearbeitet von blood am 28.02.2010, 02:18

evrmnd

OC Addicted
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http://www.mydefrag.com/ (früher jkdefrag)


http://www.mydefrag.com/Manual-UsingMyDefrag.html
Zitat
Flash memory disks
Defragment and consolidate free space on the selected disk(s). This script is specially designed for Flash and SSD disks. It will defragment all the fragmented files and make the free space as large as possible by moving all files to the beginning of the disk.

Many people think that flash disks do not benefit from defragmentation and optimization because bandwidth and access time are the same for the entire disk, unlike mechanical harddisks which are faster at the beginning than the end. But fragmented files need extra processing time inside Windows, not noticeable on mechanical harddisks but very significant on fast flash memory disks. Even more important is free space optimization. Flash memory is written in large blocks, and if free space is fragmented then Windows has to (read and) write much more data than the size of the file. This takes time, which translates into lower speed.

Flash memory has a limited number of erase-write cycles. The script is specially designed to move as little data as possible, but still uses up some of those cycles. My advise is to use some discretion and not run this script every day, but only incidentally, for example once per month.

mhm

Castlestabler

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Auf SSD sollte man gar keine Defragmentierung laufen lassen, da kann dir das Tool noch soviel erzählen.
Wenn TRIM unterstützt wird ist es besser als jede Festplatte und man braucht gar nichts tun.

Wenn TRIM nicht unterstützt wird hilft nur, alle Daten runter und die SSD mit einem Tool des Herstellers zurück zu setzten und dann wieder aufzuspielen.

Aslinger

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ich defragmentie nur mehr noch über TuneUp 2010 (gründliche defrag.).

that

Hoffnungsloser Optimist
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Zitat
But fragmented files need extra processing time inside Windows, not noticeable on mechanical harddisks but very significant on fast flash memory disks. Even more important is free space optimization.

Zitat von Castlestabler
Auf SSD sollte man gar keine Defragmentierung laufen lassen, da kann dir das Tool noch soviel erzählen.
Wenn TRIM unterstützt wird ist es besser als jede Festplatte und man braucht gar nichts tun.

Zwei widersprüchliche Aussagen. Beide wertlos ohne Messergebnisse.

Der Command-Overhead ist sicher bei fragmentierten Filesystemen größer, aber wie signifikant ist er wirklich? Trim hilft gegen Filesystem-Fragmentierung jedenfalls nicht.

Castlestabler

Here to stay
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Wenn sie dazu schreiben, dass es sich um Optimierung für spezielle SSD´s handelt, würde ich ihnen glauben, aber ohne die Aussage ist es wertlos und nur die Hoffnung auch in SSD Zeiten noch Defragmtierungsprogramme verkaufen zu können.

Grund dafür ist, das jeder Kontrollerhersteller einen andere mathematische Berechnung der Abnutzung hat, solange man diese nicht weiß und dadurch schließen kann, wohin der Block geschrieben wird, bringt einem eine Defragmentierung nichts.

that

Hoffnungsloser Optimist
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Zitat von Castlestabler
Wenn sie dazu schreiben, dass es sich um Optimierung für spezielle SSD´s handelt, würde ich ihnen glauben, aber ohne die Aussage ist es wertlos und nur die Hoffnung auch in SSD Zeiten noch Defragmtierungsprogramme verkaufen zu können.

Grund dafür ist, das jeder Kontrollerhersteller einen andere mathematische Berechnung der Abnutzung hat, solange man diese nicht weiß und dadurch schließen kann, wohin der Block geschrieben wird, bringt einem eine Defragmentierung nichts.

Ich weiß nicht, wozu ich überhaupt mit dir diskutiere, weil deine Aussagen gehen völlig am Thema vorbei. Hint: Lesen, verstehen, erst dann antworten.

1. Die Software ist Freeware. Da will keiner was verkaufen.
2. Es geht um den Overhead im Filesystem und an der Schnittstelle, nicht um das, was der Controller macht.

Castlestabler

Here to stay
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Und ein Sandforce Controller der die Daten noch mal extra überarbeitet bevor er sie abspeichert, beeinflusst die Fragmentierung vom Filesystem noch mal selber.

Es hängt einfach davon ab, ob der Algorithmus der SSD die Daten manipuliert oder nicht und solange das Programm nicht darauf achtet bringt es nicht viel.

Smut

takeover&ether
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wenn schon beeinflusst er die SSD interne fragmentierung. das filesystem wird ausschließlich vom betriebssystem verwaltet.

fresserettich

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Zitat von EVERMIND
http://www.mydefrag.com/ (früher jkdefrag)


http://www.mydefrag.com/Manual-UsingMyDefrag.html


mhm

hab ich auch seit kurzem entdeckt und werde glaub ich dabei bleiben startet keinen dienst automatisch, ist klein und schlank und gratis :)

XXL

insomnia
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http://www.auslogics.com/en/software/disk-defrag/

imho die beste freeware, hab auch schon O&O probiert und diskkeeper

O&O ist zwar gut aber mit dem hatte ich schon schlechte erfahrungen (bluescreen mit meinem virenscanner) und diskkeeper desfragmentiert net wirklich auf 100% selbst wenns gehen würde, funktioniert nur gut wenn man ihn wirklich auf auto rennen lasst, was ich nicht mag

die software ist einfach und wie windows defragmentierung aber viel schneller, und mit optimieren hängt er sogar die dateien hintereinander das die neuen daten nur am ende geschrieben werden

fresserettich

Here to stay
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hört sich auch interessant an, bleib aber vorerst mal beim mydefrag

Taltos

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wtf??
ich hab grad mit mydefrag auf meinem pc (HP laptop mit ubuntu 9.10 und XP, hitachi 320GB HDD, <2 jahre alt) die win-systempartition und die mit ubuntu gemeinsam genutzte ntfs datenpartition defragmentiert (monthly defrag, also das intensive. laptop war schön aufgestellt, hinten sogar was untergelegt damits kühl bleibt).

nachdem das fertig war (ohne besondere vorkommnisse) meint ubuntu beim nächsten start dass ich bitte asap die platte tauschen soll, weil SMART meldet dass mein Reallocation Sector Count gefährlich ist (65538!!).

was hats da? ich hab den verdacht dass das durch das defrag verursacht wurde, weil alle anderen SMART parameter grün sind, und es genau nachm defrag auftaucht.
hab jetzt mal backup und disk image gemacht. kann man das fixen, bzw den count resetten? bringt das was (65538 klingt ja schon nach integer-overflow, oder?) oder is das ding wirklich hin:mad:?? debugging/genaue werte kann ich dann am abend liefern.
Bearbeitet von Taltos am 03.03.2010, 09:28

that

Hoffnungsloser Optimist
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65538 ist 65536+2, zumindest ein verdächtiger Wert.

Und die Defragmentierung hat das möglicherweise einfach dadurch verursacht, dass dabei viele Daten gelesen und geschrieben wurden. Weil ein Defragger macht ja nichts anders als dem OS zu sagen "verschiebe die Daten von diesem Block dorthin".
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