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DIY NAS / Homeserver Setup

Viper780 29.03.2026 - 13:04 888 24
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Viper780

Elder
Er ist tot, Jim!
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das ding installiert in einem LXC eine Docker engine inkl Portainer.
Laut diversen Foren sollte man das genau nicht machen.

stevke

in the bin
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Es funktioniert aber trotzdem, ich hab aber wie gesagt das meiste als eigene LXC und nur Kleinigkeiten als Docker

daisho

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SHODAN
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tbh, ich würd einfach TrueNAS Scale installieren und gut ist, viele Docker Images sind bereits als fertige „Apps“ installierbar, ansonsten halt Docker YAML reinschießen und gut ist.

UI ist sehr convenient und bislang funktioniert es einfach.
Habe auch 2 „VMs“ (1x Windows Server und 1x HomeAssistant weil die Variante mit dem Docker Image kein HACS kann).
Reicht für meine Bedürfnisse, aber Veeam (Hauptgrund für möchte ich eigentlich loswerden weil der Ressourcen-Verbrauch vom Windows sinnlos groß ist)

Die Zeit fürs tüfteln stecke ich dann lieber in was anderes als mich um das OS und Middleware zu kümmern.

Longbow

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Zitat aus einem Post von Viper780
welche würdest du dann einsetzen? Mir gehts weniger um meine Daten, sondern um die Config und Datenbanken der Services (*arr Stack, UniFi,...)
Zugegeben, ich habs noch nicht umgesetzt - weil ich ein fauler Hund bin, aber im Endeffekt brauch ich nur smb shares lokal, und dann cloud sync auf VPS oder s3 storage per
https://www.borgbackup.org/
--
Mein riesengroßer Vorteil is natürlich, dass es sich hier ausschließlich um local pc env -> backup handelt, nicht 12 Geräte in der ganzen Familie die dann in EIN target syncen müssen

Ansonten würd ich wohl sowas wie local nextcloud -> local folder -> folder borg aws machen.

spunz

Elder
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Zitat aus einem Post von Viper780
das ding installiert in einem LXC eine Docker engine inkl Portainer.
Laut diversen Foren sollte man das genau nicht machen.

am Ende sprechen wir von einem Homeserver. Reicht ja wenns so stabil läuft wie ein AWS Datacenter. :p

berndy2001


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Zitat aus einem Post von davebastard
das klingt zugegeben elegant aber du kannst halt trotzdem keine container images von dockerhub verwenden

Weiß nicht wie gut es läuft
https://www.heise.de/ratgeber/Auspr...t-11094071.html

Zitat aus einem Post von Viper780
das ding installiert in einem LXC eine Docker engine inkl Portainer.
Laut diversen Foren sollte man das genau nicht machen.
Ich hab das mangels Wissen vor einigen Jahren so gemacht. Bis auf paar Probleme bei einem docker Update läuft es eigentlich einwandfrei. Neu würde ich es aber nicht mehr so machen.
Bearbeitet von berndy2001 am 29.03.2026, 20:01

schizo

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Zitat aus einem Post von Viper780
80TB Raid-Z1 Pool mit 5x20TB

Achtung, bei den Plattengrößen ist die Wahrscheinlichkeit schon ziemlich hoch, dass dir bei nur einer Parity Platte bei einem Rebuild ein weiterer Lesefehler unterläuft und die Daten weg sind. Ich würde da eher zu einem Raid-Z2 raten.

davebastard

Vinyl-Sammler
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es is grenzwertig ja. aber bei der Menge nehme ich an dass das meiste eh nur "Urlaubsvideos" sind die wieder downloadbar sind und wirklich wichtige Daten wirds ein Backup geben.

Viper780

Elder
Er ist tot, Jim!
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Danke für eure Antworten, Erfahrungen und Hinweise - hilft mir wirklich weiter.

Ich geh auf die aktuellen hier kurz ein - ich gruppiere sie aber thematisch

ease of use:
Zitat aus einem Post von daisho
tbh, ich würd einfach TrueNAS Scale installieren und gut ist, viele Docker Images sind bereits als fertige „Apps“ installierbar, ansonsten halt Docker YAML reinschießen und gut ist.
Hat bei mir nicht geklappt, jedenfalls nicht so wie ich es wollte.
Daten in den Container durchreichen, Netzwerksettings ändern, Zertifikate erstellen - war alles für mich PITA bzw findet man nur einträge "geht nicht"

Zitat aus einem Post von daisho
HomeAssistant weil die Variante mit dem Docker Image kein HACS kann
Nicht nur kein HACS sondern garkeine integrierten Add Ons, theoretisch kannst du die aber getrennt als Docker betreiben und verlinken. Da es supervised nicht mehr gibt werde ich aber auch in eine VM umziehen müssen

Docker in LXC:
Zitat aus einem Post von stevke
Es funktioniert aber trotzdem, ich hab aber wie gesagt das meiste als eigene LXC und nur Kleinigkeiten als Docker
Zitat aus einem Post von spunz
am Ende sprechen wir von einem Homeserver. Reicht ja wenns so stabil läuft wie ein AWS Datacenter. :p
Zitat aus einem Post von berndy2001
Ich hab das mangels Wissen vor einigen Jahren so gemacht. Bis auf paar Probleme bei einem docker Update läuft es eigentlich einwandfrei. Neu würde ich es aber nicht mehr so machen.

Ja geht aber AWS hat bezahlte SRE mit einem Gehalt welche die meisten CEO in Österreich erblassen lassen.
Wenn was schief geht können die es fixen. Wenn bei mir das Licht wegen einem Updates nicht mehr geht hab ich eine Hotelrechnung am Tisch.

Weshalb ich mich lieber auf unterstützte Konfigurationen verlassen und im Fehlerfall rasch Hilfe finde.

Zitat aus einem Post von berndy2001
Weiß nicht wie gut es läuft
https://www.heise.de/ratgeber/Auspr...t-11094071.html
Danke das klingt spannend - werde die Tage dies mal testen.


Verfügbarkeit und Backup:
Zitat aus einem Post von Longbow
Zugegeben, ich habs noch nicht umgesetzt - weil ich ein fauler Hund bin, aber im Endeffekt brauch ich nur smb shares lokal, und dann cloud sync auf VPS oder s3 storage per
https://www.borgbackup.org/
--
Mein riesengroßer Vorteil is natürlich, dass es sich hier ausschließlich um local pc env -> backup handelt, nicht 12 Geräte in der ganzen Familie die dann in EIN target syncen müssen

Ansonten würd ich wohl sowas wie local nextcloud -> local folder -> folder borg aws machen.
Die wichtigen Daten sind eh in ein S3 bucket (Backblaze B2) - muss das ZFS Mirroring aber wieder aufbauen. Im Grunde so wie du sagst per SMB Share aufs NAS und von dort per cronjob in die Cloud.

Es geht mir vorallem um die Datenbanken und Konfigurationen in den Containern. Da hat Proxmox bei den VM recht gute fertige Scripte

[quote=schizo:4460566]Achtung, bei den Plattengrößen ist die Wahrscheinlichkeit schon ziemlich hoch, dass dir bei nur einer Parity Platte bei einem Rebuild ein weiterer Lesefehler unterläuft und die Daten weg sind. Ich würde da eher zu einem Raid-Z2 raten.
Das stimmt, geht sich mit den Toshiba Platten rechnerisch gerade noch aus. Aber ich habs Z1 nur wegen der Verfügbarkeit. Sollte es zu Problemen kommen muss ich halt das Backup einspielen.
Hatte ursprünglich überlegt komplett auf Raid zu verzichten - aber bei den damaligen Preisen war die eine Platte verkraftbar

nexus_VI

Overnumerousness!
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Aktuelles Debian als Basis und meine Services via Podman, nur ein paar Kerndienste wie Samba und Nginx direkt am Hostsystem installiert. Backup via Borgmatic auf lokale USB bzw. Hetzner Storagebox.

Storage für meine Mediendaten ist ein BTRFS Snapraid aus 8 Disks (zwei Parity Disks) und einem nächtlichen Sync der Daten.
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