fresserettich
Here to stay
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ich bin immer noch bei Keepass in der iCloud. mit KeepassXC (am Macbook) und sonst Strongbox.
Da ich jetzt komplett im Apple Universum bin überlege ich schon länge auf die Apple eigene Lösung zum zusteigen. Wäre sicher bequemer und mit FaceID möglich.
Bei letzterem bin ich hin und her gerissen, weil irgendwie dann schon wieder sehr leicht möglich ist ... Wie geht ihr mit dem Thema um?
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bsox
Schwarze Socke
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Ich hab daheim auch den Großteil an Endgeräten im Apple Universum, verwend' deren Lösung aber trotzdem nicht. Irgendwann werd' ich die Plattform wieder wechseln wollen, und spätestens dann muss ich mir Gedanken über den Umzug einer Apple-Lösung Gedanken machen.
Da bin ich mit meiner jetzigen Lösung - Vaultwaren onpremise bei mir daheim & diverse Bitwaren Clients - sehr zufrieden. An Komfort geht mir auf keiner Plattform etwas ab, und ich kann heute schon ohne Einschränkungen mein Passwort Management auf jeglichem OS verwenden.
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d0lby
reborn
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Ich bin bei 1password seit ca 1,5 Jahren
Bin eigentlich zufrieden und wollte eine einfache Lösung. Kostet halt jährlich 50-60 im Jahr
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Viper780
ElderEr ist tot, Jim!
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Es ist schon wieder was passiert: Passwortmanager bieten weniger Schutz als versprochen Forschende der ETH Zürich haben bei drei populären, cloudbasierten Passwortmanagern gravierende Sicherheitslücken entdeckt. In Tests konnten sie gespeicherte Passwörter einsehen und sogar verändern. Link: ethz.ch Das Team hat die Sicherheitsarchitektur von drei populären Anbietern von Passwortmanagern genauer unter die Lupe genommen: Bitwarden, Lastpass und Dashlane. Diese haben weltweit rund 60 Millionen Nutzende und einen Marktanteil von 23 Prozent. Die Forschenden demonstrierten 12 Angriffe auf Bitwarden, 7 auf Lastpass und 6 auf Dashlane.
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Lukas
Here to stay
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Das Team hat die Sicherheitsarchitektur von drei populären Anbietern von Passwortmanagern genauer unter die Lupe genommen: Bitwarden, Lastpass und Dashlane. Diese haben weltweit rund 60 Millionen Nutzende und einen Marktanteil von 23 Prozent. Die Forschenden demonstrierten 12 Angriffe auf Bitwarden, 7 auf Lastpass und 6 auf Dashlane. Wäre interessant ob diese Angriffe auch bei vaultwarden funktionieren.
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JDK
Oberwortwart
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Wobei die getesteten Bitwarden Versionen auch relativ alt sind.
v2024.10.0 für CLI und sonst v2024.10.2
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JörgSch
Bloody Newbie
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Der ETH-Bericht zeigt halt mal wieder das Grundproblem: Sobald eine Cloud-Infrastruktur im Hintergrund mitspielt, explodiert die Angriffsfläche für Server-Manipulations-Angriffe. Genau wegen dieser Zero-Knowledge-Zweifel bin ich weg von den Cloud-Anbietern. KeePass ist zwar eine Bank, am Smartphone aber oft zach zu bedienen.
Weil ich genau an der Baustelle (100% offline, aber fluffige Usability) gerade selbst für ein Projekt bastle, habe ich mich tiefer in die Passwort-Generierung eingegraben. Die meisten Tools nutzen ja nur simplen Pseudo-Zufall (PRNG).
Ich ziehe da lieber echte physikalische Entropie vom Smartphone-Chip (SecureRandom via Hardware-RNG) und mische beim Generieren zusätzlich die Millisekunden-Verzögerung vom User-Tippen als Krypto-Salz unter. Wenn ein PW die nächsten 20 Jahre halten soll, muss die Basis halt absolut unvorhersehbar sein.
Nutzt ihr die Standard-Generatoren eurer Manager oder würfelt ihr euch selbst was via Terminal zusammen?
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__Luki__
bierernste Islandkritik
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Ich verwende seit Ewigkeiten Keepass & auch zu 90% die darin generierten Passwoerter... Mit der Generierung habe ich mich noch nicht so tief beschaeftigt, aber es scheint als wuerden Keepass und auch KeepassXC ganz vernuenftig generieren... Bei meinen Passwoertern habe ich eine Entropie (sagt man das so?) zwischen ~ 160 und 380 bit (Das schwankt so stark, weil es 1) darauf ankommt, ob ich `extended ascii` verwenden darf, 2) es durch das generieren auch grosze schwankungen gibt an der Qualitaet des Pwd. das rauskommt...
Sollte aber denke ich beides passen soweit.
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mr.nice.
security baseline pusher
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Ich verwende die integrierten Generatoren namhafter Tools und schmeiße selbst noch ganz gerne 1-2 Zeichen dazu, oder tausche mir unliebsame aus. Ich schaue, dass die Entropie dabei nicht abnimmt, sondern zunimmt oder zumindest gleichbleibend ist. Das war bisher ausreichend.
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davebastard
Vinyl-Sammler
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Der ETH-Bericht zeigt halt mal wieder das Grundproblem: Sobald eine Cloud-Infrastruktur im Hintergrund mitspielt, explodiert die Angriffsfläche für Server-Manipulations-Angriffe. Genau wegen dieser Zero-Knowledge-Zweifel bin ich weg von den Cloud-Anbietern. KeePass ist zwar eine Bank, am Smartphone aber oft zach zu bedienen. was hier denke ich einige meinen ist das Passwortdatenbankfile von keepass z.B. auf Dropbox ablegen... dann hast es lokal gesynct aufn Handy aber auch in der Cloud... und selbst wenn Hausnummer Dropbox (Google drive, iCloud, Nextcloud usw. usf) gehackt wird müsste erst mal jemand dein File entschlüsseln, was nicht sehr wahrscheinlich ist. (Quantencomputer in der Zukunft mal ausgenommen) Da ist die Wahrscheinlichkeit (leider) höher dass ich bei meinem DIY Tool einen gravierende Sicherheitslücke einbaue. ich persönlich setz auf vaultwarden und tu halt regelmäßig updaten + 2FA
Bearbeitet von davebastard am 20.07.2026, 13:18
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