also 2ter Anlauf:
also das mit nicht zahlen ist peinsam ... irgendwann fangen sie mal an mit gericht zu drohen ... bei mir ist das gerade der fall ... wegen 250€ für 2003 / 2004
...
dann erklärs mir(hier oder per pm)
eine wakü-pumpe würde das wasser keine 10km transportieren können weil der schlauch zu dünn ist, es zu weit ist und die masse die bewegt werden muss zu hoch ist... das würde niemals durchkommen! und je länger der schlauch desto geringer wird der druck...
und ich habe in meinen letzten posts schon so oft erwähnt dass bei einer serien-anordnung der durchfluss eh immer gleich ist... also wieso tust du so wie wenn ich da was anderes gesagt hätte?
das habe ich nicht bestritten
sag mir mal warum eine eheim 1046 in einem wak-kreislauf mit 10mm schlauch 74 Liter/h schafft wenn sie mit 300l/h angegeben ist. und wieso schafft sie mit 8mm schlauch nur noch 70 Liter/h? und wieso schafft eine 1048 85 Liter/h wenn sie mit 600 angegeben ist? und wieso nur 74 Liter/h bei 8mm schlauch? ganz einfach daraus sieht man dass es hier einen druckabfall gibt... nach deiner theorie würde die pumpe egal wo ihre 300 l/h schaffen... tut sie aber nicht wie du siehst... und es ist auch ein unterschied zwischen 10 und 8mm schlauch... na sieh einer an. das ist doch nicht wegen der formel R=l/(spez. leitwert * querschnitt). die angegebene fördermenge schafft sie nur wenn keine schläuche oder sonstiges angeschlossen ist. frag doch mal selber bei eheim nach... die haben die 300 IN einem becken gemessen! OHNE schläuche etc.
-in ersten teil steht was vom Durchfluss und dann schließt du auf den Druck ohne dabei zu bedenken das eine Pumpe (speziell die eheim) aufgrund ihrer Funktionsweise nicht unendlich viel Druck aufbringen kann.
-nehmen wir an die Pumpe schafft 1 bar und einen 10mm Schlauch,deiner Quelle nach schafft die dann 74 l/h.
die Pumpe kann nur ein Bar Druck aufbringen,je kleiner der Schlauch desto höher müsste der Druck und damit die Geschwindigkeit des Wassers sein um trotzdem die selbe Menge Wasser zu transportieren.
da du die Pumpgeschwindigkeit der Pumpe nicht beeinflussen kannst und der Druck nicht erhöht werden kann muss zwangsläufig der Wasserdurchfluss sinken.
du weißt doch selber dass der druck die kraft pro fläche ist wie du gesagt hast... aber anscheinend verstehst du es nicht. denn wenn du einen 1m schlauch nimmst oder wenn du einen 2m schlauch nimmst dann ist die fläche VERSCHIEDEN groß. und zwar beim 2m schlauch doppelt so groß logischerweise... in diesem fall wäre es 1m*(d²*pi/4) bzw. 2m*(d²*pi/4). also ist der druck nicht konstant
.
nochmal:
Druck = Kraft/Querschnittsfläche =>P= Durchfluss/Querschnittsfläche->
Durchfluss->df
Querschnitt ->A
Druck am Anfang des Schlauches:P anfang= df anfang/A anfang
Druck am Ende des Schlauches:P ende = df ende/A ende
gehen wir nun davon aus das der Durchmesser des Schlauches am Anfang sowie am Ende gleich sind,und selbiges für den Durchfluss gilt erhalten wir
P anfang=P Ende
nochmal eine erklärung zu deinem "10km gartenschlauch". du stimmst doch mit mir überein dass je länger der schlauch ist desto mehr wasser sich darin befindet... und hat denn wasser keine masse die bewegt werden muss? wo bekommst du diesen hohen druck her? die pumpe wird keinen so hohen druck schaffen dass sie soviele kg wasser wegführt.
gut dann relativieren wir diese Annahmen:
angenommen wir haben ein TLF mit einer Pumpe die ausreichend Druck erzeugen kann und einen Schlauch der ca. 500 m lang ist.
und sagen wir das wir eine bestimmte Kraft F brauchen um das Wasser zu bewegen,nehmen wir also an der TLF drückt das Wasser mit einer Kraft(oder eine Druck) von 1 KN in den Schlauch,und dann stell dir mal den Schlauch vor,in dem qwasie Scheiben Wasser aufgereiht sind,wenn auf die erste Scheibe des Wassers eine Kraft ausgeübt wird gibt diese die Kraft an die nächste weiter, bis zum Ende des Schlauches.
Deiner Meinung nach müsste die Kraft am Ende des Schlauches geringer sein als am Anfang,aber wohin ist diese Kraft dann verschwunden?wirkt sie gegen die Schlauchwand oder wohin?
jetzt wirst du sagen das diese Kraft zum Ende hin abnimmt weil die zu bewegende Wassermenge geringer wird,aber wieso?Warum sollten sich zb 0.2 KN in Luft auflösen?Welche Gegenkraft hat die Kraft vermindert?
oder noch ein besseres Beispiel:
angenommen es existiert eine neigungsfreie Gasleitung von Wien nach Baden,die keine Abzapfungen oder Verzweeigungen aufweißt,deren Rohrdurchmesser durchgehend 1m beträgt und nehmen wir an das in Wien ein Ausreichend starker Kompessor steht der quasie Luft durch das Rohr nach Baden pumpt.
nehmen wir weiter an das in Wien und Baden jeweils ein Manometer und ein Ventil zur Druckluftentnahme vorhanden ist.
Angenommen in dieser Leitung herscht ein Druck von zwei Atmosphären,und nun pumpt der Kompressor 30l Luft in diese Leitung,es entsteht nun ein Überdruck von zb 2.1 bar,und nun entnimmt man in Baden 30l Luft,und deiner Theorie nach müsste der Druck nun aufgrund von"geheimnissvoller Bewegungswiderstände" auf unter zwei bar absinken,ich behaupte aber das sich nun wieder ein Druck von zwei bar einstellen wird.
und dann erklär mir noch den Unterschied (falls er existiert)ob ich dieses Beispiel mit Wasser oder Luft annehme.
übrigens meine ich überhaupt nichts mit reibung... diese reibung ist vernachlässigbar. man könnte sie mit 1/spez.Leitwert benennen (jetzt wieder in elektrotechnik umgewandelt)
Edit: dieser satz ist übrigens vollkommen unverständlich. ausserdem verstehe ich nicht was ein volumselement ist (bitte um aufklärung) und von inkonpressibel habe ich noch nie gehört:
"da die Fläche des Schlauches konstant ist und die Kraft die auf ein Volumselement wirkt am Anfang und am Ende des Schlauches gleich ist(Wasser ist inkonpressibel)" [/B]
[/QUOTE]
ein Volumselement ist ein Volumswürfel mit nahezu unendlich kleiner Kantenlänge aus einer Flüssigkeit oder einen Gas.
und letzteres ist ein tipfehler,es sollte heißen "inkompressibel"
aja flames per pm
und falls ich falsch liege,Begründung bitte mit Beweis und/oder Formel
have a nice day;